Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 2 ° wolkig

Navigation:
Google+
CDU holt in Heidenau elf Sitze - FDP hat künftig ein Mandat weniger

CDU holt in Heidenau elf Sitze - FDP hat künftig ein Mandat weniger

Die CDU bleibt stärkste Kraft in Heidenau. Erneut gewannen die Christdemokraten bei der Stadtratswahl elf Sitze. Auf eben so viele kommen alle anderen Parteien und Gruppierungen zusammen.

Mit der Stimme von Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) kann die Union theoretisch alleine regieren.

Erneut in den Stadtrat haben es Reno König, Mirko Tillack, Wolfgang Neumann, Grit Gärtner, Georg Lindner, Ralf Lamprecht, Volker Bräunsdorf und Peter Leichsenring geschafft. Neben ihnen erhält die CDU-Fraktion neue Gesichter: Silke Stelzner, Alexander Hesse und Cornelia Schmiedel ziehen zum ersten Mal in das Stadtparlament ein.

Die beiden kommunalpolitischen Neulinge Daniela Lobe und Thomas Winkler komplettieren die Mannschaft der Linkspartei. Sie kommt insgesamt wieder auf fünf Mandate, von denen Steffen und Rosemarie Wolf sowie Günter Eckoldt bereits auf Stadtratserfahrungen zurückblicken können. Am neuen Stadtrat sind - wie bereits die vergangenen fünf Jahre - auch Michael Schürer für die Heidenauer Bürgerinitiative, Steffen Thiele für die SPD und Bernhard Borchers Für Bündnis 90/Die Grünen beteiligt.

Mit einem Sitz weniger muss die FDP auskommen. Nachdem Wolfgang Seltmann nicht erneut kandidiert hatte, sind die Liberalen nun nur noch mit Norbert Bläsner und Thomas Richter im Stadtparlament vertreten. Sie bleiben damit aber weiterhin drittstärkste Kraft. "Das Ergebnis der FDP ist enttäuschend - auch wenn es für uns in Heidenau viel besser als in anderen Städten ausschaut. Obwohl wir zahlreiche inhaltliche Akzente gesetzt haben, konnten wir den Vertrauensverlust auf Bundesebene nicht mit einer besseren eigenen Arbeit ausgleichen", suchte Bläsner nach einer Erklärung, warum die FDP von 14,8 (im Jahr 2009) auf 8,2 Prozent absackte.

Mit 7,5 Prozent gelang der NPD der Einzug in den Heidenauer Stadtrat. Dort sitzt künftig Rico Rentzsch für die Rechtsaußenpartei.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 27.05.2014

Silvio Kuhnert

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Region News
Anzeige

Ob zur Entspannung, in der Mittagspause oder zum Spaß mit Freunden. Auf unserer Spieleseite können Sie wählen zwischen Denksport-, Geschicklichkeits-, Such- und Sportspiele. Jetzt gratis spielen im Spieleportal von DNN.de! mehr

Die Friedensburg gehört als fester Bestandteil zu Radebeul. Soll sie zukünftig wieder als Gaststätte genutzt werden? Und falls ja, wie genau? Sagen Sie uns Ihre Meinung und stimmen Sie ab! mehr