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Bundespolizei twittert aus Pirna

Zusätzlicher Informationskanal Bundespolizei twittert aus Pirna

Die Bundespolizeidirektion Pirna sucht einen neuen Draht zu den Bürgern. Am kommenden Montag geht sie mit einem eigenen Account auf der Social-Media-Plattform Twitter online und „zwitschert“ dort über Einsätze und Kuriositäten aus Mitteldeutschland.

Den Account haben Polizeioberkommissarin Annekatrin Hafke und Polizeihauptkommissar Marcel Pretzsch bereits beim Online-Dienst Twitter angelegt. Ab Montag füllen sie die Plattform mit Leben.

Quelle: Silvio Kuhnert

Pirna. „Bitte folgen Sie uns!“ bekommt bei der Bundespolizeidirektion Pirna eine neue Bedeutung. Ab kommenden Montag endet diese Aufforderung nicht zwangsläufig in einem Verhör auf einer Revierstation an der Grenze, auf einem Bahnhof oder Flughafen. Sondern unter dem Account @bpol_pir (Bundespolizei Pirna) geht die Bundespolizei bei dem sozialen Netzwerk Twitter online. Am 2. Mai nimmt ein junges Team in Pirna seine Arbeit auf, und liefert ihren „Followern“, wie die Anhänger, Folger bzw. Empfänger von Nachrichten bei dem Social-Media-Dienst heißen, Information aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. „Wir berichten über aktuelle Probleme, Fahndungserfolge, Veranstaltungen und Kuriositäten“, berichtet Polizeihauptkommissar Marcel Pretzsch. Der 36-Jährige „zwitschert“ zusammen mit den beiden Polizeioberkommissarinnen Annekatrin Hafke (29 Jahre) und Janine Lumtscher (32 Jahre) zu den Bürozeiten, aber auch direkt von Einsätzen. So will das junge Twitter-Team beispielsweise aktuelle Informationen über den Verlauf von Großeinsätzen liefern. So sind sie bei größeren Veranstaltungen, wie dem Katholikentag Ende Mai in Leipzig, dem Bundespräventionstag im Juni in Magdeburg oder der Tag der Deutschen Einheit in Dresden vor Ort und berichten. „Wir wollen mit den Bürgern interagieren und für Fragen und Probleme ansprechbar sein“, so Pretzsch. So steht jede Woche eine Umfrage auf dem Plan. Mit einer offenen Kommunikation möchte die Bundespolizei Verständnis für ihre Arbeit und für die Notwendigkeit polizeilicher Aktionen wecken.

Von Silvio Kuhnert

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