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Bürgermeister-Wahlen: In Pulsnitz fallen die Würfel

Am Sonntag zweiter Wahlgang für Bürgermeisteramt Bürgermeister-Wahlen: In Pulsnitz fallen die Würfel

Am Sonntag, dem 10. April, fallen endgültig die Würfel, wer neues Stadtoberhaupt der Pfefferkuchenstadt wird. Nachdem Gerd Kirchhübel (Bündnis 90/ Die Grünen) seine Kandidatur zurückgezogen hat, bleiben vier Kandidaten im Rennen.

Quelle: Archiv

Pulsnitz. Am Sonntag, dem 10. April, fallen endgültig die Würfel, wer neues Stadtoberhaupt der Pfefferkuchenstadt wird. Nachdem Gerd Kirchhübel (Bündnis 90/ Die Grünen) seine Kandidatur zurückgezogen hat, bleiben vier Kandidaten im Rennen. Die beste Ausgangsposition hat die parteilose Einzelbewerberin Barbara Lüke. Beim ersten Wahlgang am 13. März erhielt die Volljuristin den mit Abstand höchsten Wählerzuspruch und kam auf 38,3 Prozent der Wählerstimmen. Lüke kann auch im zweiten Wahlgang auf die Unterstützung der Pulsnitzer CDU bauen.

Für den von der FDP nominierten Diplom-Verwaltungswirt Carsten Guhr dürfte es sehr schwer werden, das Blatt zu wenden. Beruflich in Tirol gebunden, fand Guhr bisher wenig Zeit persönlich in den Wahlkampf der Kleinstadt einzugreifen. Unter diesem Aspekt betrachtet zeigte sich Guhr (24,9 Prozent) nach der ersten Runde sehr zufrieden. Allerdings betrug sein Rückstand auf Lüke 473 Stimmen.

Nicht wirklich zufrieden mit seinem Abschneiden im ersten Wahlgang war der Einzelbewerber Holger Längert (17,2 Prozent). „Dass ich weniger als ein Fünftel der Stimmen erreichte, hat mich sehr nachdenklich gemacht“, so der parteilose Verwaltungsangestellte, welcher für die Linken im Stadtrat sitzt. Längert tritt aber nochmals an, weil er weder bei Lüke noch bei Guhr seine Wahlziele gut aufgehoben sieht.

Auch der SPD-Kandidat Veit Großmann hat wieder seinen Hut in den Ring geworfen. Beim ersten Wahlgang erzielte der Kämmerer der Gemeinde Großharthau 15,7 Prozent der Stimmen.

Für den Einzug ins Rathaus reichtjetzt im zweiten Wahlgang die einfache Stimmenmehrheit. Von ihrem Wahlrecht machten zuletzt nur 58,6 Prozent derinsgesamt 6254 Wahlberechtigten Gebrauch.

wp

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