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Bis Ende 2015 soll Weißeritztalbahn saniert sein

Bis Ende 2015 soll Weißeritztalbahn saniert sein

In Schmiedeberg (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) hat der Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts der Weißeritztalbahn von Dippoldiswalde bis Kurort Kipsdorf begonnen.

Verkehrsminister Sven Morlok startete dazu gestern gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG), Roland Richter, offiziell die Arbeiten. Für den Wiederaufbau des Streckenabschnitts stellt der Freistaat insgesamt rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. Bei der Flut 2002 waren große Teile der Bahnstrecke zerstört worden.

"Angesichts der touristischen und historischen Bedeutung der Schmalspurbahn lohnt sich diese Investition. Wir setzen uns natürlich auch weiterhin mit ganzer Kraft für den raschen Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts ein und gehen davon aus, dass Ende 2015 die komplette Strecke wieder befahrbar ist", erklärte Morlok in einer Mitteilung.

Mit dem Herausheben des Stahlüberbaus der Brücke über die B 171 in Schmiedeberg beginnen die Bauarbeiten. Die weiteren Bauwerke zwischen Dippoldiswalde und Schmiedeberg sollen im Spätsommer folgen. Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten an den Brücken abgeschlossen sein. Wenn das Wetter es zulässt, sollen im Frühjahr 2015 die Arbeiten auf dem gesamten Streckenabschnitt beginnen. Insgesamt müssen fünf Brücken, 24 Stützbauwerke saniert oder neu errichtet werden. Auch die Gleisanlagen inklusive der Bahnübergänge und der Unterbau müssen auf der gesamten Streckenlänge von elf Kilometern komplett erneuert beziehungsweise instand gesetzt werden. Die so genannte "Baufeldfreimachung" (Rodungs- und Abholzungsarbeiten) ist bereits abgeschlossen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.05.2014

I.P.

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