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Bienen locker eine Runde weiter - Sieg für Elbflorenz - Pleite für Pirna

Bienen locker eine Runde weiter - Sieg für Elbflorenz - Pleite für Pirna

Zweites Spiel, zweiter Sieg - die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz haben einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt. Nach dem Auftakterfolg in Bad Blankenburg (23:21) gewannen die Dresdner auch die erste Heimpartie gegen den Dessau-Rosslauer HV klar mit 31:25 (15:10).

Allerdings machten es die Gastgeber im Spielverlauf immer wieder spannend, schenkten klare Führungen auch schnell wieder her. Doch verlassen konnte sich Trainer Peter Pysall immer wieder auf seinen Kapitän Timo Meinl, der mit Glanzparaden im Tor für Verzweiflung bei den gegnerischen Werfern sorgte, und auf Tim-Philipp Jurgeleit, der sich als eiskalter Vollstrecker vom Siebenmeterpunkt erwies. Der Coach wollte allerdings keinen Akteur hervorheben: "Am Ende haben wir dank der Steigerung der gesamten Mannschaft die beiden Punkte erkämpft", betonte er und fügte zudem hinzu: "Es war klar, dass das kein Selbstläufer wird. Zudem sind wir noch am Anfang der Saison und noch längst nicht bei hundert Prozent." Das sah auch Timo Meinl ähnlich: "Das Spiel lief so ähnlich wie gegen Blankenburg. Wir müssen noch mehr Konstanz reinbringen und bei klarer Führung abgezockter agieren."

Elbflorenz-Tore: Jurgeleit 9/6, Rudow, Desler, de Santis je 4, Bastian, Göde je 3, Blasczyk 2, Matschos, Hartmann je 1.

Ohne drei Stammspieler gab es für die Drittliga-Handballer des HSV Lok Pirna Dresden beim ersten Auswärts-auftritt nichts zu holen. Die Elbe- städter, die nach wie vor auf ihre beiden Abwehrstrategen Steffan Helbig (Rückenprobleme) und Torsten Schneider (Jochbeinbruch) verzichten müssen und auch noch ohne Jiri Havlat (Arbeit) antraten, unterlagen bei der MSG Groß-Bieberau/Modau klar mit 22:31 (12:13). Damit kassierten sie ihre zweite Saisonniederlage. Allerdings hatte die Rumpftruppe von Trainer Petr Hazl bis zur 33. Minute (13:13) das Geschehen absolut offen gestaltet. Binnen sieben Minuten verloren die Pirnaer dann aber den Faden. Und weil am Ende die Kräfte schwanden, konnten sie die Niederlage nicht mehr abwenden. "Dennoch hat sich die Mannschaft gegenüber dem ersten Spiel gesteigert und gerade in der ersten Hälfte haben wir sehr kompakt gestanden", zeigte sich Hazl nicht völlig unzufrieden mit seinen Jungs.

Lok-Tore: Boucek, Kovanovic je 6, Danowski 5, Milicevic 3/1, Große, Möbius je 1.

Die Zweitliga-Damen des HC Rödertal haben einen erfolgreichen Saisoneinstand gefeiert. Sie setzten sich in der ersten DHB-Pokalrunde beim Oberligisten HSG Zwehren-Kassel deutlich mit 27:8 (11:5) durch und qualifizierten sich damit locker für die nächste Runde. Nur in den ersten zehn Minuten hatten die Schützlinge von Trainer Frank Lessau ein paar Anpassungsprobleme an die Hallenbedingungen, dann aber zogen sie ihr Spiel auf. In der zweiten Halbzeit konnte der heimische Oberligist nicht mehr mithalten und die Rödertalbienen ließen nur noch drei Gegentore zu. "Es war für uns eine klare Angelegenheit. Wichtig vor allem, dass sich niemand verletzt hat", meinte Teammanager Thomas Klein. Der scharfe Start in die Punktspiele erfolgt für die Rand-Dresdnerinnen am kommenden Sonnabend in Bensheim.

Rödertal-Tore: Müller, Nepolsky je 5, Skoczynska 5/1, Markeviciute 4, Alesiunaite, Jäger je 3, Domann 2.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.09.2014

Astrid Hofmann

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