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Besucherrekord bei der Ausbildungsbörse

Über 700 Gäste Besucherrekord bei der Ausbildungsbörse

Die gemeinsame Ausbildungsbörse der Agentur für Arbeit Riesa und des kommunalen Jobcenters im Landkreis Meißen zum "Tag der offenen Tür" im Beruflichen Schulzentrum (BSZ) für Technik und Wirtschaft Riesa hat einen Aussteller- und Besucherrekord erreicht.

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Die Palette der Ausbildungsangebote reichte vom Altenpfleger über Kaufmann im Einzelhandel bis zum Zerspanungsmechaniker.

Quelle: ttr

Landkreis Meißen. Die gemeinsame Ausbildungsbörse der Agentur für Arbeit Riesa und des kommunalen Jobcenters im Landkreis Meißen zum "Tag der offenen Tür" im Beruflichen Schulzentrum (BSZ) für Technik und Wirtschaft Riesa hat einen Aussteller- und Besucherrekord erreicht. Mehr als 700 Besucher informierten sich an Ausstellungsständen der Arbeitgeber, Kammervertreter sowie Bildungseinrichtungen zu den Anforderungen und Zugangsvoraussetzungen in den jeweiligen Berufen, wie die Arbeitsagentur gestern mitteilte.

Mit mehr als 70 Ausstellern habe man in diesem Jahr einen neuen Ausstellerrekord erreicht und sei bei der Vorbereitung auch an räumliche Grenzen gestoßen. Die Palette der Ausbildungsangebote reichte vom Altenpfleger über Kaufmann im Einzelhandel bis zum Zerspanungsmechaniker. Man wisse aus Gesprächen mit Unternehmern, dass die Ausbildungsbörse wichtig für die Gewinnung von Nachwuchskräften sei, ließen die Organisatoren nach der Veranstaltung wissen.

Bei der Börse wurde in den Lehrwerkstätten gefräst und gehobelt, wobei Besucher Eindrücke von den Ausbildungsberufen sammeln konnten. Interesse für die Ausbildung in den Beruflichen Schulzentren des Landkreises Meißen weckte in diesem Zusammenhang auch die "Fotoaktion Berufsbilder". Unter dem Motto "Alles rund um die Bewerbung" boten traditionell die Mitarbeiter der Arbeitsagentur und des Jobcenters den Bewerbungsmappencheck an, ein Fotograf sorgte auf Wunsch für die passenden Bewerbungsfotos und mit angehenden Kaufleuten für Büromanagement konnte die Bewerbungsmappe gleich vor Ort erstellt werden. Wie in den Vorjahren wurde mit dem Kuchenbasar und der Saftbar für das leibliche Wohl gesorgt. Zusätzlich präsentierten die Schüler aus den DaZ-Klassen (Deutsch als Zweitsprache) ihre Heimatländer anhand kulinarischer Köstlichkeiten.

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