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Berufsschau bei Speed-Dating im Radebeuler Luisenstift

Berufsschau bei Speed-Dating im Radebeuler Luisenstift

Macht die Arbeit Spaß? Diese Frage hörte man gestern oft im Radebeuler Gymnasium Luisenstift. Dort fand die Berufsorientierungsrunde "Luise goes professional" - Luise wird berufstätig - statt, die über Eltern und Kontakte des Rotary Clubs Radebeul organisiert worden ist.

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Welcher Beruf könnte der richtige für mich sein? Dieser Frage gingen die Schüler des Radebeuler Gymnasiums Luisenstift auf die Spur. Bei der Berufsorientierungsrunde "Luise goes professional" berichteten Erwachsene aus ihrem Berufsleben.

Quelle: Christian Juppe

Radebeul. Die Premiere im Vorjahr wurde laut stellvertretendem Schulleiter Jürgen Tarkotta derart gut aufgenommen, dass das Projekt künftig jeden Herbst für die Elftklässler fortgesetzt werde.

"Viele Schüler wissen nicht, was sie später werden wollen, haben oft ganz andere Vorstellungen von Berufen", erklärt der Rotarier und Leiter der Euro-Schulen Dresden, Falk Wenzel. Das werde auch deutlich angesichts Abbrecherquoten von rund 50 Prozent bei Studienfächern. Um angehenden Abiturienten Einblicke in Berufsfelder zu bieten, wurden jetzt wieder Vertreter aus naturwissenschaftlichen, künstlerisch-kreativen, medizinischen Berufen und von der Polizei eingeladen. 13 Experten beantworteten die Fragen der über 80 neugierigen Elft- und Zwölftklässler des Luisenstifts. Die Gespräche verliefen quasi nach dem Prinzip des Speed-Datings. Das heißt, jeweils bis zu acht Schüler konnten in einer Runde mit Experten 25 Minuten lang Fragen stellen. Dann wurde gewechselt.

Manche Berufe, wie Architekt oder Grafiker, waren bei jeder Runde belegt. Bei den Naturwissenschaften blieben Stühle frei. Da der Jurist kurzfristig ausgefallen war, übernahm Polizist Wolfgang Kießling. Der Kriminologe hat berufsbegleitend auch Jura studiert. Er machte den Schülern unter anderem klar, dass sie beim Jura-Studium einen langen Weg vor sich hätten. Dass viele der Schüler noch nicht wüssten, was sie werden wollen, sieht er gelassen: "In diesem Alter ist das doch normal." Skl

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.10.2012

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