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Bauverzug auf der Dresdner Straße in Freital

Kanalbau Bauverzug auf der Dresdner Straße in Freital

Bis 11. November bleibt der Kreuzungsbereich Dresdner -/Rabenauer Straße in Freital eine Engstelle. Auch das Abbiegeverbot in Richtung Tharandt bleibt bis dahin bestehen. Ursprünglich sollten die Arbeiten am Gas- und Wasserleitungsnetz in diesem Bereich dieser Tage abgeschlossen sein. Im Bauablauf kam es jedoch zu Behinderungen.

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Quelle: Archiv

Freital. Die Dresdner Straße bleibt im Freitaler Stadtteil Hainsberg länger ein Nadelöhr als geplant. Ursprünglich sollten ab Mitte Oktober im aktuelle Bauabschnitt zwischen Einmündung Rabenauer Straße und Dresdner Straße 304 die Arbeiten abgeschlossen sein. Jedoch wird die neue Schwarzdecke erst in der zweiten Novemberwoche aufgebracht. Die Verkehrsfläche könne erst am 11. November wieder freigegeben werden, teilte am Freitag die Stadtverwaltung mit. Bis dahin bleibe es bei Einengungen der Fahrspuren und in Richtung Tharandt bei dem Abbiegeverbot von der Dresdner Straße in die Rabenauer Straße.

Seit Ende April dieses Jahres lässt in diesem Bereich die Freitaler Strom und Gas GmbH eine neue Gasleitung verlegen. Gleichzeitig arbeitet die Wasserversorgung Weißeritzgruppe am Fernleitungssystem Wasserwerk Klingenberg–Freital. Während der Strom- und Gasversorger zwischenzeitlich die Arbeiten in diesem Bauabschnitt beenden konnte, kam es im Bauablauf des Wasserlieferanten zu Verzögerungen. Der Untergrund erwies sich als komplizierter als anfangs gedacht. Laut der Wasserversorgung Weißeritzgruppe kam es zum einen zu Behinderungen durch die engen Verhältnisse vor Ort. Zum anderen wurde der Einbau der neuen Wasserleitung durch eine Vielzahl querender Leitungen Dritter erschwert. Des Weiteren stimmte die Lage des alten Leitungssystems nicht immer mit dem vorhandenen Kartenmaterial überein. „Dadurch waren laufende Anpassungen der neuen Leitungstrasse gegenüber der ursprünglichen Planung sowie der Einbau zusätzlicher Formstücke erforderlich“, informierte Stadtsprecher Matthias Weigel. Außerdem mussten querende Anschlussleitungen gegebenenfalls umverlegt und höhenmäßig angepasst werden. „Zu guter Letzt waren die Ergebnisse einer Druckprüfung nicht zufriedenstellend und deshalb kam es zu zeitaufwendigen Nacharbeiten des ausführenden Baubetriebs“, so Weigel.

Energie- und Wasserversorger erneuern im Stadtteil Hainsberg die Gas- und Trinkwasserleitungen. Das komplexe Bauvorhaben zwischen Kreuzung Rabenauer Straße und Güterstraße ist in drei verschiedene Bauabschnitte und insgesamt fünf Bauphasen unterteilt. Durch die Verzögerungen wandert die Baustelle erst im November weiter. Der nächste Bauabschnitt betrifft den Leitungsbau zwischen der Einfahrt Bahnhof Hainsberg und der Brücke zur Papierfabrik (Höhe Dresdner Straße 337). Vor Weihnachten soll die Baustelle beräumt werden. Die Abreiten gehen nach der Winterpause Ende Februar 2017 weiter, wenn es die Witterung zulässt. Nach jetziger Planung soll das neue Leitungssystem bis Mitte September kommenden Jahres bis zur Güterstraße im Erdreich liegen.

Von Silvio Kuhnert

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