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Bahnhof in Radebeul trägt seit Samstag einen neuen Namen

Bahnhof in Radebeul trägt seit Samstag einen neuen Namen

Der Bahnhof in Radebeul trägt seit Samstag einen neuen Namen. Bei der offiziellen Enthüllung des neues Schildes mit dem Aufdruck „Radebeul-Kötzschenbroda“ erfüllte sich ein Wunsch des Oberbürgermeisters Bert Wendsche.

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Der Bahnhof in Radebeul trägt seit Samstag einen neuen Namen.

Quelle: pr

„Der Name des einst größten Stadtteils Radebeuls ist ja auch weit über die Stadtgrenzen hinweg bekannt.“

Der Bahnhof in Radebeul-Kötzschenbroda hieß seit 1941 „Radebeul West“. Im Zuge des S-Bahn-Ausbaus entstand der Wunsch, dem neuen Halt seinen alten Namen wieder zu geben. „Diese Umbenennung erleichtert nun Gästen und Besuchern die Orientierung“, unterstrich Burkhard Ehlen, Geschäftsführer des Verkehrsverbund Oberelbe (VVO).

Der Bahnhof ist Teil des umfangreichen S-Bahn Ausbaus im Knoten Dresden. So wird in den nächsten Jahren der 13 Kilometer lange Abschnitt zwischen Dresden-Neustadt und dem Abzweig Radebeul Nord auf vier Gleise ausgebaut. Künftig werden hier je zwei Gleise von S-Bahnen beziehungsweise Fernverkehrszügen befahren. Für Fahrgäste sollen sich dadurch Anschluss- und Umsteigemöglichkeiten verkürzen.

dbr

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