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Bahnhof Kötzschenbroda bleibt wohl in Privathand

Bahnhof Kötzschenbroda bleibt wohl in Privathand

Die Bemühungen Radebeuls um einen Kauf des Bahnhofs Kötzschenbroda haben keine guten Aussichten. Das schätzt zumindest Oberbürgermeister Bert Wendsche (parteilos) ein.

Das Gebäude, das die Stadt eigentlich als Anker eines noch zu etablierenden Sanierungsgebiets in Radebeul-West entwickeln will, wurde Anfang des Jahres von einem privaten Investor gekauft, nachdem ein erster Erwerbungsversuch der Stadt 2014 gescheitert war. Radebeul prüft jetzt, ob ein Vorkaufsrecht besteht, weil das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Dafür müsste man allerdings nachweisen, dass der Bestand des Gebäudes gefährdet ist. Da es sich bei dem Käufer nach DNN-Informationen allerdings um einen Investor handelt, der schon erfolgreich Baudenkmäler saniert hat, hat eine solche Argumentation wohl keine Aussicht auf Erfolg. Ob eine Zusammenarbeit möglich ist, ist noch unklar.

Gestern fand ein erstes Gespräch zwischen OB und Investor statt. Man müsse wohl einen neuen Anker für das Sanierungsgebiet suchen, sagt Wendsche. Im Scheitern liege eine Chance. Man habe gesehen, was passiert, wenn sich die Stadtpolitik gegenseitig blockiert.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.02.2015

uh

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