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Arbeiten am Mehrgenerationenpark gehen in die letzte Runde

Freital-Zauckerode Arbeiten am Mehrgenerationenpark gehen in die letzte Runde

Der Mehrgenerationenpark in Zauckerode wird weiterentwickelt. Im Technischen Ausschuss der Stadt Freital wurden in dieser Woche die Pläne für den dritten und somit letzten Abschnitt vorgestellt. Umgesetzt werden sollen die Pläne im Wesentlichen 2017.


Quelle: dpa

Freital. Der Mehrgenerationenpark in Zauckerode wird weiterentwickelt. Im Technischen Ausschuss der Stadt Freital wurden in dieser Woche die Pläne für den dritten und somit letzten Abschnitt vorgestellt. Umgesetzt werden sollen die Pläne im Wesentlichen 2017. Eine Vorleistung wird bereits bis zur Eröffnung der neuen Ein-Feld-Sporthalle an der Ringstraße im November erbracht, die sich unmittelbar auf dem Areal des Parks befindet.

Im Zuge des geplanten dritten Bauabschnittes soll vor allem das rund 3300 Quadratmeter umfassende Umfeld der neuen Turnhalle ansprechend gestaltet werden. Der Park ist somit komplett. Vorgesehen sind ein Beach-Volleyballfeld, eine größere Grünfläche für Sport und Spiel und Outdoor-Fitnessgeräte. Die Aktionsfläche wird teilweise mit einem Sonnensegel überdacht. Geplant sind außerdem 28 Parkplätze inklusive einer behindertengerechten Stellfläche, Rasenflächen und Wege. Die Kosten liegen bei rund 500 000 Euro. Die Realisierung erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung des Stadtrates zum Haushaltsentwurf 2017, in dem das Vorhaben enthalten ist.

Nach dem Abriss des einstigen Ardenne-Gymnasiums in Zauckerode hatte die Stadt 2010/11 mit der Entwicklung der entstandenen Brache mitten im Wohngebiet begonnen. Der damalige Stadtrat sprach sich mehrheitlich für die Anlage eines Mehrgenerationenparks aus. Seither wurden zwei Bauabschnitte realisiert.

Entstanden sind dabei verschiedene Aktionspunkte mit Angeboten und Möglichkeiten für Spiel, Sport, Erholung und Freizeitgestaltung. Bestandteil sind beispielsweise Spielgeräte, Sandflächen, eine Skateranlage, ein Veranstaltungspavillon, Ruhebereiche, Grünflächen und Bäume, Wege sowie ein Bachlauf.

Die Stadt Freital errichtet auf dem Areal an der Ringstraße 2 eine moderne Ein-Feld-Turnhalle inklusive Nebenräumen sowie Sanitärräumen, Duschen und Umkleiden. Auch behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. In der Halle wird es für Zuschauer eine zweistufige Tribüne geben. Rund 1,75 Millionen Euro investiert die Stadt in das Vorhaben. Finanziert wird es zu zwei Dritteln aus Fördermitteln von Land und Bund aus dem Programm „Stadtumbau Ost – Aufwertung“. Rund 585 000 Euro zahlt die Stadt als Eigenanteil. Die alte Turnhalle wurde für Bauvorhaben an selber Stelle abgerissen. Bis November soll die Turnhalle fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.

Von Juliane Weigt

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