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Ab morgen wieder freie Fahrt zur Bastei

Ab morgen wieder freie Fahrt zur Bastei

Die Huckelpiste zur Bastei hat ein Ende. Auch die Behinderungen und Sperrungen durch Bauarbeiten auf dem Weg zum bekannten Felsmassiv in der Sächsischen Schweiz sind vorbei.

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Baumänner verrichten letzte Arbeiten vor der Freigabe. Ab Mittwoch führt nicht nur eine erneuerte Straße, sondern auch ein kombinierter Geh- und Radweg zur Bastei.

Quelle: Carola Fritzsche

Lohmen/Hohnstein. Lohmen/Hohnstein . Die Huckelpiste zur Bastei hat ein Ende. Auch die Behinderungen und Sperrungen durch Bauarbeiten auf dem Weg zum bekannten Felsmassiv in der Sächsischen Schweiz sind vorbei. Morgen geben Landrat Michael Geisler, Lohmens Bürgermeister Jörg Mildner (beide CDU) sowie Hohnsteins Rathauschef Daniel Brade (SPD) die Basteizufahrt nach ihrer Sanierung wieder frei.

Im Juni fiel der Startschuss für die Erneuerung von rund 2,8 Kilometer Kreisstraße. Um die Unfallgefahr zu minimieren, wurden Kurven entschärft. Die gesamte Straße bekam eine einheitliche Breite von sechs Metern. Damit können nun zwei Fahrzeuge ohne Probleme aneinander vorbeifahren. Auf der östlichen Straßenseite kam eine drei Meter breite neue Extra-Spur für Radfahrer und Spaziergänger hinzu. Ein neues Leitsystem soll künftig die rund 1,3 Millionen Besucher besser zu den Basteifelsen führen. Für den Ausbau der Straße waren 1,57 Millionen Euro an Baukosten veranschlagt. Über 900 000 Euro davon übernimmt der Freistaat Sachsen.

Während der Bauzeit war die Zufahrt für Ausflügler komplett gesperrt. Sie mussten ihre Autos auf dem Parkplatz in Rathewalde abstellen und auf Linienbusse umsteigen, die täglich zwischen dem Auffangparkplatz bei Rathewalde und der Bastei pendelten.

Im Zusammenhang mit dem Straßenbau erarbeitete ein Ingenieurbüro gemeinsam mit dem Dresdner Fraunhofer Institut für Infrastruktursysteme eine Konzeption, auf deren Basis künftig der motorisierte Verkehr zur Bastei geleitet werden soll. Denn gerade das bisher praktizierte Modell mit den beiden Auffangparkplätzen am Anfang und am Ende der Straße war unbefriedigend und hatte sogar zu juristischen Auseinandersetzungen geführt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.11.2011

DNN

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