Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Google+
6200 Läufer bescheren 17. Oberelbe-Marathon einen neuen Teilnehmerrekord

6200 Läufer bescheren 17. Oberelbe-Marathon einen neuen Teilnehmerrekord

Mit einem neuen Teilnehmerrekord ist am Sonntag der 17. Oberelbe-Marathon über die Bühne gegangen. Exakt 6206 Läufer nahmen die rund 42, 21, zehn und sieben Kilometer langen Strecken in Angriff.

Voriger Artikel
Christoph Breuer gewinnt Frühjahrspreis der Steher in Heidenau
Nächster Artikel
Radeberg: 26 Straßen erhalten neue Namen

Rund 6200 Sportler begaben sich auf die langen Laufstrecken durchs Elbtal.

Quelle: Tanja Tröger

Die Marathonis starteten in Königstein, die Halbmarathon-Läufer in Pirna. Auf dem Elbradweg am linken Flussufer ging es gen Dresden, immer mit Blick auf die Sehenswürdigkeiten des Elbtals. An markanten Streckenpunkten wie dem Blauen Wunder, dem Johannstädter Fährgarten und natürlich am Dresdner Terrassenufer unterstützten die Zuschauer am Wegrand die Sportler mit aufmunternden Zurufen und Klatschen. Auf den letzten Kilometern machten Cheerleader, Samba- und Dixiebands den Läufern noch einmal Dampf unterm Hintern. Unter dem Beifall von Freunden, Familie und Sportkameraden liefen die Sportler im Heinz-Steyer-Stadion ins Ziel

Überraschungssieger auf der Marathondistanz

Den schnellsten Marathon-Läufer hatte niemand auf der Rechnung: Viktor Starodubtsev aus dem ukrainischen Lviv rannte bei 2:25:58 Stunden ins Zielband. Moderator René Kindermann gab freimütig zu, dass er den Namen erst mal googlen musste. Der Ukrainer, Jahrgang 1970, joggt nach eigener Aussage schon seit 37 Jahren, hat aber erst vor sechs Jahren „richtig“ mit dem Laufsport begonnen. Seine Bestzeit liegt bei 2:17 Stunden, war aber aufgrund der Wärme im Elbtal nicht zu schaffen. Mit 2:25:58 Stunden verfehlte Starodubtsev den Streckenrekord nur um 58 Sekunden. Der Überraschungssieger war trotzdem zufrieden und lobte die „wunderschöne Landschaft“ und den Lauf, der ihm sehr gut gefallen habe.

Auf Platz 2 erreichte der Leipziger Vincent Hoyer (2:36:36 Stunden) das Ziel, und auf Rang 3 lief Marco Diehl (2:38:16 Stunden) ein. Der Hesse meinte lachend: „Platz 3 ist mein Stammplatz in Dresden.“

Nach 20 Marathon-Männern kam die schnellste Dame ins Ziel: Die Uhr für Kristin Hempel aus Erfurt stoppte bei 3:02:16 Stunden. „Ich komme wieder“, sagte die Thüringer Meisterin strahlend beim Siegerinterview.

Auf der Halbmarathonstrecke gewann Dennis Pyka mit 1:09:41 Stunden vor den beiden Dresdnern Danny Friese (1:12:24 Stunden) und André Fischer (1:14:13 Stunden). Bei den Damen schafften es die Chemnitzerin Anne Berthold (1:27:00 Stunden), Birgit Kretzschmar (1:29:23 Stunden) aus Dresden und die Merseburgerin Constanze Quenzel (1:32:38 Stunden) aufs Siegertreppchen.

ttr

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Region News
Anzeige

Ob zur Entspannung, in der Mittagspause oder zum Spaß mit Freunden. Auf unserer Spieleseite können Sie wählen zwischen Denksport-, Geschicklichkeits-, Such- und Sportspiele. Jetzt gratis spielen im Spieleportal von DNN.de! mehr

Die Friedensburg gehört als fester Bestandteil zu Radebeul. Soll sie zukünftig wieder als Gaststätte genutzt werden? Und falls ja, wie genau? Sagen Sie uns Ihre Meinung und stimmen Sie ab! mehr