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113 Menschen ohne legale Dokumente auf Dresdner Autobahn und in Zügen aufgegriffen

113 Menschen ohne legale Dokumente auf Dresdner Autobahn und in Zügen aufgegriffen

Die Bundespolizei Dresden und die Bundespolizei Altenberg haben seit Anfang Weihnachten insgesamt 113 Menschen ohne legale Ausweispapiere aufgegriffen. Ein Großteil der Ausländer beantragte Asyl.

Die Bundespolizei Dresden hat insgesamt 73 Menschen ohne legale Aufenthaltspapiere aufgegriffen. Insgesamt 69 Personen stellten einen Antrag auf Asyl, teilte die Bundespolizei am Montag mit. Die Menschen seien in Zügen aus Tschechien aufgegriffen worden. Sie stammen aus dem Kosovo, Afghanistan, Syrien und Mazedonien. Die 69 Asylbewerber wurden in die Ausländerbehörde in Chemnitz gebracht.

In der Nacht zum Montag haben Beamte der Bundespolizei Altenberg insgesamt 14 Menschen ohne gültige Dokumente aufgegriffen, die illegal nach Deutschland einreisten. Die Personengruppe lief in der Nach an der Autobahn 17 zwischen den Anschlussstellen Pirna und Dresden-Südvorstadt entlang. Ein Hinweisgeber gab der Polizei die Informationen. Ein weiterer Hinweisgeber teilte ferner mit, dass auch er Personen zu Fuß entlang der Autobahn sah, vermutlich bis zu 10 Personen. Am Parkplatz "Am Nöthnitzgrund" stellten die Beamten vier Personen, alle ohne Dokumente. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um Syrer. Die Beamten vom Autobahnpolizeirevier Dresden stellten weitere 10 Personen, vermutlich Iraker, unter einer Autobahnbrücke der A 17. Die Beamten gehen davon aus, dass die 14 Menschen auf einem Lkw eingeschleust wurden und dann mit Decken sich selbst überlassen wurden. Auf dem Revier wurden die Personen versorgt und polizeilich untersucht.

Über die Weihnachtsfeiertage wurden noch 29 weitere Personen durch die Bundespolizei Altenberg in Polizeigewahrsam genommen. Die Asylsuchenden aus dem Kosovo, Syrien, Irak, Türkei und Bangladesch wurden ebenfalls nach Chemnitz gebracht, wo über ihr Schutzersuchen entschieden wird.

dbr

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