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1. Etappe der Benefiztour für krebskranke Kinder rollte durchs Müglitztal

1. Etappe der Benefiztour für krebskranke Kinder rollte durchs Müglitztal

Für einen guten Zweck traten über 200 Radfahrer - darunter viele bekannte und prominente Gesichter - gestern zwischen Altenberg und Pirna in die Pedale. Bei der 31. Tour der Hoffnung sammeln sie Geld für krebs- und leukämiekranke Kinder.

Auf drei Routen wird die Benefizradtour durch Sachsen rollen. Die erste Etappe führte durch das Müglitztal. Einer der Pedalritter war Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU). "Die Tour ist ein sportliches Ereignis, das Leiden lindern hilft. Mit der Fahrt rufen wir zur Hilfsbereitschaft auf", sagte der Minister. Der Erlös komme auch Kindereinrichtungen in Sachsen zugute.

Die knapp 330 Kilometer lange "Tour der Hoffnung" begann am Mittwoch mit einem Prolog in Gießen. Gestern folgte dann die erste Etappe von Altenberg nach Dresden. Quasi den Startschuss gab Klaus Renz, Weltmeister im Fallschirmspringen, mit seinem Sprung aus einem Flugzeug und der Landung auf dem Parkplatz am Skilift. Nach mehreren Stationen im Müglitztal traf der Tross in grünen Trikots am Nachmittag auf dem Pirnaer Marktplatz ein, wo die Radler - unter ihnen unter anderem die Biatletin Petra Behle, der ehemalige Radrennfahrer Täve Schur und Claudius Dreilich, der Sänger der Band "Karat" - von OB Klaus-Peter Hanke (parteilos) empfangen wurden. "Dieses Projekt liegt mir sehr am Herzen. Ich bitte um Unterstützung für diese Hoffnungsradler, denn hier kommt die Hilfe zu hundert Prozent bei den kranken Kindern und Jugendlichen an", so das Stadtoberhaupt. Pirna hat ein Spendenkonto eingerichtet: Empfänger: Stadt Pirna; IBAN: DE72 8505 0300 3000 0004 52; BIC: OSDDDE81XXX; Betreff: "Tour der Hoffnung". Die zweite Etappe führt heute von Löbau nach Eibau. Die Abschlussetappe rollt von Bautzen nach Dresden. In der Landeshauptstadt wird unter anderem im Uniklinikum sowie auf dem Theaterplatz Station gemacht.

Im vergangenen Jahr konnten die Organisatoren eine Rekordsumme von mehr als zwei Millionen Euro an Kinderkliniken, Elternvereine und soziale Einrichtungen verteilen. Davon profitierten auch die Kinderklinik des Universitätsklinikums Dresden, das Klinikum Görlitz sowie der Sonnenstrahl e.V. und der Dresdner Kinderhilfe e.V.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.08.2014

Silvio Kuhnert

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