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Mietrecht
Immobilien
Mieter sollten nicht in einen Zahlungsrückstand geraten. Das kann eine Kündigung nach sich ziehen.

Mieter können bei Mängeln die Miete mindern. Doch Vorsicht: Wer zu viel mindert, muss mit einer Kündigung rechnen. Denn durch die geringere Mietzahlung kann ein Zahlungsverzug entstehen.

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Der Einbau eines Aufzugs ist nur dann Grund für eine Mieterhöhung, wenn die Wohnung dadurch schneller oder barrierefrei erreicht werden kann.

Keine Frage: Ein Fahrstuhl macht das Leben leichter. Allerdings gilt das für Bewohner der oberen Stockwerke mehr als für Bewohner der unteren Etagen. Deshalb müssen auch nicht alle Bewohner eines Hauses nach dem Einbau mit einer höheren Miete rechnen.

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Ein Eigentümer darf dem Mieter nicht kündigen, weil er die Wohnung selbst gelegentlich nutzen möchte. Er muss glaubhaft machen, dass ein regelmäßiger Eigenbedarf besteht.

Eine Eigenbedarfskündigung muss gut begründet werden. Dabei gilt: Der Wunsch, das Eigentum zu nutzen, ist nicht automatisch vorrangig. Die gegensätzlichen Interessen von Mieter und Eigentümer müssen in jedem Fall gegeneinander abgewogen werden.

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Ein Gericht urteilte, dass ein Mieter nicht gleichzeitig abgemahnt und gekündigt werden darf.

Mieter haben Pflichten. Verstoßen sie gegen diese, müssen sie mit Konsequenzen rechnen. Vermieter können Mieter entweder abmahnen oder kündigen, je nach schwere der Verletzung. Beides gleichzeitig geht allerdings nicht.

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Ein Vermieter hat nicht in allen Fällen Zugriff auf die Mietkaution. Foto: Franziska Gabbert/dpa/tmn

Eine Mietkaution gilt für Vermieter als Sicherheit. Sie soll gewährleisten, dass er auf rechtskräftigen Forderungen nicht sitzen bleibt. Das bedeutet aber auch: Bei umstrittenen Forderungen darf er auf die Kaution nicht einfach zugreifen.

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Wurde eine Wohnung ursprünglich als Wohngemeinschaft vermietet, haben die Mieter nach dem Auszug eines Mitbewohners Anspruch auf Neubelegung.

In Wohngemeinschaften geht es mitunter zu wie im Bienenstock: Eben erst eingezogen, verlassen Mitbewohner das traute Heim schon wieder. Die verbliebenen Mieter können dann die freien Zimmer aber wieder vergeben. Wollen Vermieter das nicht, brauchen sie gute Gründe.

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Die Kosten für eine Dachbegrünung gehören nicht zwingend zu den Betriebskosten.

Die Betriebskostenabrechnung bietet oft Anlass für Streit mit dem Vermieter. Nicht immer sind alle Kosten auf die Mieter umlegbar. Allerdings kommt es bei der Bewertung häufig auf Details an.

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Auch ohne es dem Vermieter mitzuteilen, dürfen Mieter ihre Lebensgefährten in ihre Wohnung aufnehmen.

Früher oder später stellen sich viele Paare die Frage: Wollen wir zusammenziehen? Zieht der eine Partner dann zum anderen, ist es ratsam, das dem Vermieter zu sagen. Das kann späteren Ärger vermeiden.

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Steigen einzelne Positionen der Betriebskosten um mehr als 50 Prozent, können Mieter Auskunft verlangen, woher der Anstieg kommt.

Auch Vermieter müssen wirtschaftlich handeln. Darauf haben Mieter einen Anspruch. Daraus folgt, dass Mieter in bestimmten Fällen Auskunft verlangen können, wenn einzelne Ausgaben plötzlich kräftig steigen.

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Werden Mieter gegen den Hausmeister handgreiflich, ist eine fristlose Kündigung zulässig. Foto: Kai Remmers/dpa

Ein Hausmeister soll dafür sorgen, dass in einem Mietshaus alles funktioniert. Dabei kann es auch vorkommen, dass er einzelne Mieter zur Ordnung ruft. Diese sollten dann aber besonnen reagieren.

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Mieter müssen Löcher im Fensterrahmen nicht immer selber beseitigen.

Ein Vermieter kann nicht verbieten, dass der Mieter Rollos oder Plissees am Fenster anbringt. Das gilt auch, wenn dafür die Fensterrahmen angebohrt werden müssen.

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Auch unübersichtliche Betriebsabrechnungsbögen sind zulässig, wenn sie den formalen Kriterien entsprechen.

Jeder Mieter wünscht sich eine geordnete Auflistung der angefallenen Betriebskosten. Der Bundesgerichtshof argumentiert jedoch, dass auch chaotisch strukturierte Abrechnungen zulässig sind - solange sie formal richtig sind.

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