Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Google+
Jede Anwendung braucht die richtige Leinwand: Tipps zum Leinwandkauf

ANZEIGE Jede Anwendung braucht die richtige Leinwand: Tipps zum Leinwandkauf

Eine Bildwand sollte optimal an die gewünschte Anwendung angepasst werden, deswegen sollte man bei dem Kauf von einer Leinwand einige Punkte beachten. Dabei gibt es eine Auswahl von Kriterien, die für die Kaufentscheidung eine große Rolle spielen.

Dabei sollte man beispielsweise zwischen den Auf- und Rückprojektoren unterscheiden können. Eine optimale Bilddarstellung ist nur durch den Einsatz einer passenden Leinwand möglich. Kombiniert mit einem ausgewählten Projektor sorgt man hiermit für die beste Qualität einer Präsentation.

Welche Kriterien sind beim Leinwandkauf endscheidend

Um eine passende Leinwand für seine Präsentation zu finden, sollte man nach folgenden Kriterien wählen:

Der Leinwandtyp: Es kommt in erster Linie darauf an, ob man die Leinwand mobil oder stationär einsetzen möchte. Wenn man seine Leinwand regelmäßig transportieren und wieder aufstellen will, sollte man unter folgenden Leinwandmodellen wählen: Fastfold Leinwand, Kofferleinwand oder Stativleinwand. Die Stativleinwände weisen ein geringes Gewicht auf, sie haben dafür aber oft Probleme mit der Planlage des Leinwandtuches. Deswegen ist es wichtig, bei den Stativleinwänden auf die Qualität zu achten. Die Kofferleinwände, mit einem Scherengelenk ausgerüstet, sind zwar etwas schwerer, dafür aber auch robuster. Die beste Qualität besitzen die Fastfold Leinwände, die unter den Kennern als unverwüstlich gelten. Man kann sie als Auf- oder Rückprojektionstücher auch online kaufen. Bei den Leinwänden, die stationär verwendet werden, sollte man am besten eine Rolloleinwand, Motor- oder Kurbelleinwand wählen. Rolloleinwände haben meistens einen Federmechanismus, man sollte beim Kauf jedenfalls auf die Tuchstärke und die Planlage achten. Kurbelleinwände dagegen rollt man über eine Kurbelstange auf und ab. Etwas teuer, dafür aber auch qualitativer, sind elektrische Leinwände, die meistens eine optimale Planlage und passendes Zubehör haben.

Das Bildverhältnis von Breite zu Höhe: Die Projektionsverfahren haben ein festes Verhältnis von Breite und Höhe, zu denen auf dem Markt am meisten Erhältlichen gehören folgende Modelle: Video-Beamer Projektion 4:3, Beamer Breitbild (HDTV) 16:9, Overhead-Projektion 1:1 und Dia-Projektion 3:2.

Das Leinwandformat: Bei den Formaten sollten folgende Merkmale berücksichtigt werden:

Mindestentfernung Projektionswand bis zum ersten Zuschauer = 1,5 fache Projektionswandbreite.

Maximalentfernung für Zuschauer = 6 fache Projektionswandbreite

Unterkante Projektionswand 90 – 120 cm über Fußbodenniveau (für sitzende Betrachter)

Die Projektionsfläche: Die Reflexions-Qualität einer Leinwand wird durch den Leuchtdichtefaktor (brightness gain) definiert. Je höher der ist, desto begrenzter erscheint der optimale Betrachtungswinkel. Die Leinwände werden mit unterschiedlichen Verfahren beschichtet, um verschiedene Reflexions-Eigenschaften zu bekommen. Im Allgemeinen gilt: Egal, für welche Leinwand man sich entscheidet, sollte man bedenken, dass eine Leinwand eine ähnliche Funktion für den Projektor hat wie Lautsprecher für eine Audio-Anlage. Die Funktion ist zwar passiv, aber zum größten Teil am Endergebnis beteiligt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Lifestyle
  • Onlineabo

    "DNN-Exklusiv" heißt das Online-Premiumangebot der Dresdner Neuesten Nachrichten, dass Sie überall und rund um die Uhr nutzen können - zu... mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die DNN in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr

  • Magicpaper
    Magicpaper

    Wenn Sie an Beiträgen in der gedruckten DNN das Handy-Symbol entdecken, stehen ab sofort mithilfe der Magicpaper App zusätzliche digitale Inhalte f... mehr