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Jeden Tag aufräumen: Chaos auf dem Schreibtisch verhindern

Arbeit Jeden Tag aufräumen: Chaos auf dem Schreibtisch verhindern

Ein chaotischer Schreibtisch macht viele nervös. Akten, Teetassen und Zeitschriften - alles durcheinander. Wie machen das nur die Kollegen, bei denen es immer aufgeräumt ist?

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Nicht auf jedem Schreibtisch ist es so ordentlich.

Quelle: Maik Meid (CC BY-SA 2.0)

Heidelberg. Manche glauben: Chaos auf dem Schreibtisch bringt Chaos in die Gedanken. Also soll besser Ordnung auf dem Tisch herrschen. Zeitmanagement-Experte Prof. Lothar Seiwert gibt Tipps, wie man ihn in tadellosem Zustand hält:

Dreifache Ablage: Stapeln sich die Papiere auf dem Schreibtisch, schafft ein dreiteiliger Postkorb Abhilfe. Ein Fach dient als Eingang, dort werden alle Papiere einsortiert, die tagsüber hereinkommen. Dieses Fach sollte man einmal am Tag durcharbeiten. Eine weitere Ablage ist das Fach "in Bearbeitung". Dort kommt alles hinein, wo Mitarbeiter bereits etwas angestoßen haben, das aber noch nicht abgelegt werden kann. Zum Beispiel: Ein Papier von einer Versicherung, zu dem gerade eine Rückfrage läuft. Das dritte ist das Fach Ausgang. Dort kommen alle Dokumente hinein, die verschickt oder wegsortiert werden müssen, etwa in Ordner im Archiv.

Jeden Abend aufräumen: Kurz vor Feierabend sollten Berufstätige sich ein oder zwei Minuten Zeit nehmen, aufzuräumen. Dann sammeln sich erst gar keine Aktenberge an. Und das Ganze bloß nicht auf den nächsten Morgen verschieben: Da hält einen das Aufräumen nur von wichtigeren Aufgaben ab.

Nur das Nötigste auf den Tisch: Auf dem Schreibtisch selbst sollte idealerweise nur liegen, woran man gerade arbeitet. Wer viele Sachen dort hortet, etwa Reiseprospekte, Zeitschriften, Sachbücher und Akten, merkt oft gar nicht, wie er gedanklich abschweift. In einem unkonzentrierten Moment bleibt der Blick daran hängen, und schon ist die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Arbeit weg.

Das Gleiche gilt für den Desktop: Wer ständig ein Dutzend Fenster am Computer gleichzeitig geöffnet hat, neigt dazu, sich zu verzetteln. Auch hier sollten Mitarbeiter versuchen, nur die Fenster geöffnet zu haben, die sie tatsächlich gerade für die Arbeit brauchen.

dpa

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