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Aktuelles
Arbeit
Dominik Veil ist «Bufdi» auf der Jugendfarm Pfingstweide in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) und kümmert sich dort auch um die Schafen.

Das Ende des Wehrdienstes bedeutete auch das Aus für den Zivildienst. Vor fünf Jahren ist deshalb der Bundesfreiwilligendienst entstanden. Eine Erfolgsgeschichte?

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Arbeit
Dauernd kommt der Lohn zu spät: Ab Juli 2016 können alle Arbeitnehmer 40 Euro Kompensation für den Verzug verlangen. Foto: Inga Kjer

Kommt der Lohn nicht pünktlich, bringt das manche Menschen in Schwierigkeiten. Rechnungen und die Miete müssen gezahlt werden, doch das Konto ist leer. Immerhin: Für die Verspätung können ab Juli 2016 alle Arbeitnehmer 40 Euro Kompensation verlangen.

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Arbeit
Weil die Kollegen laut quatschen, versteht so mancher im Großraumbüro sein eigenes Wort nicht. Und egal, wie lärmunempfindlich man ist: Ab 50 Dezibel fühlt sich fast jeder gestört. Foto: Christin Klose

Der Kollege isst gern überreife Bananen am Schreibtisch, und die Kollegin schreit bei ihren Telefonaten geradezu in den Hörer: Der Arbeitsalltag im Großraumbüro ist voll nervender Ärgernisse. So lässt sich das gemeinsame Arbeiten aushalten.

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Arbeit
Wenn unterschiedliche Charaktere im Büro unter Zeitdruck aufeinandertreffen, bleiben Konflikte nicht aus. Um Ärger zu vermeiden, ist es wichtig, die eigenen Empfindlichkeiten zu kennen. Foto: Monique Wüstenhagen

Die anstrengendsten Tage bei der Arbeit? Das sind für viele jene mit Konflikten. Keine To-do-Liste der Welt macht einen so fertig wie Streit mit Kollegen. Der erste Fehler ist, gleich auf 180 zu sein. Gelassen Konflikte zu lösen, setzt aber Selbstkenntnis voraus.

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Arbeit
Jonas Keller studiert an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Unternehmertum. Er schätzt an seinem Studium die starke Praxisorientierung. Was er dort lernt, kann er bei seiner Firma Explain in Karlsruhe unmittelbar anwenden. Foto: Explain

Eine Firma gründen? Viele bringen sich im Selbststudium bei, wie das geht. Dabei lässt sich Unternehmertum an der Hochschule studieren. Dort lernen Studenten viel nützliches Know-how zum Gründen - ein Patentrezept für den Erfolg ist so ein Studium aber nicht.

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Statt zu arbeiten ständig Kaffee trinken und privat telefonieren: Faulpelze haben arbeitsrechtlich in vielen Fällen nichts zu befürchten. Denn Arbeitgeber können wegen schlechter Leistung nur in Ausnahmefällen kündigen. Foto: Westend61

Der macht zu wenig! Dieser Vorwurf steht schnell im Raum. Doch nicht immer trifft das Label Minderleister zu. Wirklich faule Mitarbeiter kann der Arbeitgeber abmahnen, doch oft hilft bereits ein klärendes Gespräch.

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Meister-Bafög lohnt sich, um bestimmte Fortbildungen finanzieren zu können. Wer es rechtzeitig zum Beginn des Lehrgangs haben möchte, sollte drei bis vier Monate vorher den Antrag stellen. Foto: Susann Prautsch

Wer eine Aufstiegsfortbildung machen will, kann dafür Unterstützung vom Staat bekommen. Die gute Nachricht: Ab August werden die Sätze beim Meister-Bafög deutlich erhöht. Wichtig ist für einen reibungslosen Ablauf, sich früh zu kümmern.

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Die Generation Z ist den Umgang mit Smartphone und Tablet von Kindesbeinen an gewohnt. Im Job hat das durchaus positive Seiten: Multitasking macht ihr weniger aus als älteren Jahrgängen. Foto: Bildagentur-online/Tetra Images

Wer 1995 oder später geboren ist, gehört zur Generation Z. Wenn diese Jahrgänge auf den Arbeitsmarkt strömen, müssen sich Firmen umstellen. Die Jugendlichen haben neue Ansprüche an den Job. Doch auch die Zler selbst können einiges machen, um Konflikte zu vermeiden.

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Viele denken sich nichts dabei, während der Arbeitszeit andauernd das Smartphone zu checken. Doch das kann zu Unstimmigkeiten mit dem Arbeitgeber führen. Foto: Monique Wüstenhagen

Es dauert oft nur kurz: Während der Arbeitszeit einmal rasch soziale Netzwerke checken oder eine private SMS senden. Oft ist es zum Spaß, manchmal gibt es zu Hause aber auch einen Notfall. Was ist zulässig, und wann droht Mitarbeitern Ärger?

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Eben noch im Hörsaal, jetzt im Büro: Ein Traineeship bietet Hochschulabsolventen die Chance, mehrere Abteilungen einer Firma zu durchlaufen. Foto: Westend61/Rainer Berg

Manche Firmen bieten Hochschulabsolventen statt des Direkteinstiegs ein Traineeship an. Dabei durchlaufen sie in ein oder zwei Jahren in der Regel mehrere Abteilungen im Unternehmen. Für wen lohnt sich das? Und wie erkennt man ein gutes Programm?

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Verena Hintzsche hat Industriekauffrau gelernt. Heute betreibt sie in Berlin-Kreuzberg das Kaffee «Diele». Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Das Hobby zum Beruf machen. Ein eigenes Café eröffnen. Eine andere Ausbildung absolvieren. Über einen beruflichen Neustart denken viele nach, doch nur wenige ziehen es durch. Warum eigentlich? Drei Menschen erzählen, wie sie den Neustart schafften.

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Arbeit
Petra Himmelein hilft im Seniorenzentrum Wilhelm Löhe in Bamberg einer Bewohnerin beim Trinken. Die Altenpflegerin weiß, wie hart ihr job sein kann.

Petra Himmelein kümmert sich um viele Menschen - und um viel Bürokratie. Die Pflegefachkraft weiß, was alte Menschen brauchen. Und woran das System krankt.

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    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

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