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Was tun bei erblich bedingtem Haarausfall?

ANZEIGE Was tun bei erblich bedingtem Haarausfall?

Es kann jeden treffen und es ist kein Vergnügen. Der erblich bedingte Haarausfall ist ein Problem, mit welchem viele zu kämpfen haben. Auf Grund der Witze fühlen sich Menschen mit Haarausfall oftmals verstoßen und weniger attraktiv.

Daher haben sich schweizer Forscher dem Problem angenommen und einen Wirkkomplex entwickelt, welcher nicht revolutionärer sein könnte.

Anfangs ist es meist nur ein Haar, welches man bei der Morgentoilette im Waschbecken findet, anschließend ein paar mehr Haare im Kamm oder in der Bürste. Im schlimmsten Fall wuschelt man sich nach dem Duschen wie gewohnt durch das Haar und hat es nachher an den Händen kleben. Es dauert nicht mehr lang und die Glatze ist da. Der Grund hierfür ist oftmals der erblich bedingte Haarausfall und dieser ist leider keine Seltenheit. Hauptsächlich leiden Männer unter dieser Art Verlust des Haares. Die Haarpracht wird licht und die Herren fühlen sich nicht mehr wohl. Der medizinische Fachausdruck lautet genetische Alopezie. In minderschweren Fällen handelt es sich "nur" um Geheimratsecken an den Schläfen und lichtem Haar im so genannten Tonsurbereich. Doch oft vergrößern sich diese Stellen und eine Glatze könnte entstehen.

Ebenso ist dieser Haarverlust nicht mehr nur Sache des Alters. Mittlerweile sind 30 Prozent im Alter zwischen 20 und 30 Jahren von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Der Haarausfall ist dabei aber keine Frage der richtigen Pflege. In der Gesellschaft wird kräftiges und volles Haar immer mit Gesundheit, Vitalität und Stärke verbunden. Eine Hoffnung für den Kampf gegen Haarausfall liefern nun die Schweizer.

Den Haarwurzeln neues Leben schenken

Eine Verbesserung der Haarvitalität könnte dieser Haardünger liefern. Hierbei wird der Ursache für den Haarverlust auf den Grund gegangen und das Problem an der Wurzel gepackt. Das Mittel gegen Haarausfall enthält einen Wirkkomplex, welcher zum Patent angemeldet wurde. Untersucht werden das Wechselspiel der männlichen Geschlechtshormone Dihydrotestosteron und der Botenstoff Östradoil. Bei Männern mit Haarverlust ist hier das Gleichgewicht dieser beiden in den Haarwurzeln gestört. In Studien wurde festgestellt, dass die Haarwurzeln der Betroffenen empfindlich auf eine höhere Menge Dihydrotestosteron reagieren, welches unwiderruflich zum Haarausfall führen kann. Also setzt der Wirkkomplex in den Haarwurzeln an. Die frühzeitige Diagnose und die tägliche Anwendung können beim Kampf gegen den bösen Haarausfall helfen und eine Regulierung des Ungleichgewichtes erreichen. Das Ergebnis ist regeneriertes, volles und kräftiges Haar, bei welchem der Ausfall vermindert oder gar gestoppt ist.

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