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Das richtige Verhältnis für einen gesunden Körper

ANZEIGE Das richtige Verhältnis für einen gesunden Körper

Für viele Frauen ist das richtige Gewicht und das damit verbundene Aussehen ein wichtiges Thema. Manch eine findet sich zu dünn, meistens fühlen sich die weiblichen Wesen aber eher zu dick und zu schwer.

Der Gang zur Waage und die nächste Diät sind dann beinahe schon vorprogrammiert. Dies geschieht oft in der Verbindung mit einem gesteigerten Fitnessbedürfnis und der Beschäftigung mit sportlichen und gesundheitlichen Kennzahlen. Eine dieser Kennzahlen ist der Body-Mass-Index, eine Kennzahl die das Verhältnis von Körpergröße zu Körpergewicht angibt. Er wird über die einfache Formel Gewicht des Körpers in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern ermittelt. Die Faustregel besagt dann, dass bei einem Body-Mass-Index – kurz BMI genannt – von unter 18,5 ein Untergewicht vorliegt. Sollte das Ergebnis eine Zahl über 25 hervorbringen, so wird von Übergewicht gesprochen und ab über 30 tendiert dann der Körper zur Fettsucht beziehungsweise sollten Schritte unternommen werden, um dauerhaft Krankheiten zu vermeiden. Der normale BMI liegt also im Bereich von 19 bis 25. Normal heißt in diesem Falle, dass die Kennzahl ein erstes Indiz dafür sein kann, wenn ein ungesundes Missverhältnis der Körperproportionen vorliegt. Dennoch ist der Body-Mass-Index kein Allheilmittel, da er viele Informationen nicht berücksichtigt. So enthält er beispielsweise keine Aussage über das Verhältnis von Körperfett zu Muskelmasse. Bekanntlich sind Muskeln schwerer als Fett, so dass es passieren kann, dass man eher an der Obergrenze des Normalbereichs liegt und dennoch einen vollkommen gesunden Körper hat. Gerade bei sportlich sehr aktiven Frauen ist dies keine Seltenheit. Natürlich wird bei der Berechnung das Alter nicht berücksichtigt und auch die Statur ist immer auch ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung, ob die nächste Diät angefangen werden sollte. Der BMI sollte also als das gesehen werden was er ist – ein erster Anhaltspunkt bei der Einschätzung. Viel wichtiger als die ständige Berechnung des Indizes ist eine gesunde ausgewogene Ernährung und Bewegung, ohne dabei die sportlichen Aktivitäten zu übertreiben. Schließlich soll frau sich in erster Linie wohl fühlen.

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