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Das Training - Fehler vermeiden

Phase B ihres Marathonlaufs Das Training - Fehler vermeiden

Anfängern fehlt es naturgemäß an Erfahrung, was wiederum teils zu folgeschweren Fehlern führen kann. Viele davon sind typisch, können jedoch leicht vermieden werden.

Schritt 7: Fehler vermeiden

Dennoch an dieser Stelle als Erinnerung nochmal die häufigsten Fehlerquellen:

  • zu viel Training
  • keine / zu wenig Regenerationszeit
  • Schmerzen ignorieren
  • kein Aufwärmen
  • Erkältung oder Erkrankungen ignorieren
  • immer auf derselben Strecke trainieren
  • immer dieselben Laufschuhe verwenden

Viel hilft viel – dieser Spruch gilt nicht für das Lauftraining! Um eine Leistungssteigerung zu erzielen, ist das richtige Maß an Training und Regenerationszeit notwendig. Belastungen müssen langsam gesteigert werden. Wer dem Körper zu viel auf einmal zumutet, riskiert Muskelkater, Zerrungen oder schwerwiegende Muskelverletzungen. Körperliche Warnsignale wie Schmerzen sollten daher ernst genommen werden. Auch die Bedeutung eines richtigen Aufwärmtrainings sollte einem Läufer bewusst sein. Eine kalte Muskulatur ist für Verletzungen wesentlich anfälliger.

Schmerzen beim Lauftraining müssen nicht sein

Fehler vermeiden hilft Verletzungen vorbeugen.

Quelle:

Vermeiden Sie Anfängerfehler

Auch die Sorge, eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen und im Trainingsplan hinterherzuhinken, veranlasst einige Läufer trotz Schmerzen zu trainieren. Aber auch andere Beschwerden, sei es nur ein kleiner Schnupfen oder ein Kratzen im Hals, sollten ernst genommen werden. Durch das Ignorieren einer Erkältung und damit einhergehend das Verschleppen eines Infekts, kann es zu einer folgeschweren Herzmuskelentzündung kommen.

Ein weiterer Anfängerfehler ist das Laufen auf der immer gleichen Laufstrecke. Besser ist eine Variation der Strecke und auch des Untergrunds. Dadurch erhöht sich der Trainingseffekt.

Was ebenfalls oft vernachlässigt wird, ist das Schuhwerk. Durch das ständige Laufen wird das Material belastet und die Dämpfung nutzt sich ab. Um dadurch entstehende Fehlbelastungen der Knie- und Fußgelenke zu vermeiden, sollten die Schuhe spätestens nach etwa 600 km gewechselt werden.

Im letzten Schritt bestreiten Sie den Marathonlauf.

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