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Aktuelles
Gesundheit
Den ganzen Tag am Smartphone zu hängen, schadet den Augen. Kurzsichtigkeit kann die Folge sein. Kinder sollten auch Zeit im Freien verbringen - wo sich die Augen erholen können.

Für viele Menschen ist das Smartphone der ständige Begleiter. Die Folgen können jedoch gravierend sein. Nicht nur das Sozialverhalten kann sich ändern, es gibt auch medizinische Probleme.

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Gesundheit
Augenarzt und Klinikdirektor Anselm Jünemann hält die überlange Nutzung von Smartphones und Tablets für schädlich. Sie könne zu Kurzsichtigkeit führen.

Für viele Menschen, junge und alte, ist das Smartphone der ständige Begleiter. So wichtig deren Nutzung auch immer ist, die Folgen können gravierend sein. Nicht nur das Sozialverhalten kann sich ändern, es gibt auch medizinische Probleme.

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Gesundheit
Der Pollenflug beschert spätestens ab Mai vielen Allergikern schwere Zeiten. Durch den Klimawandel gibt es immer mehr Betroffene.

Der Husten und das Schniefen werden von Jahr zu Jahr schlimmer: Allergiker spüren bereits heute Anzeichen der weltweiten Erwärmung, sagen Ärzte. Was bringt da erst die Zukunft?

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Gesundheit
Univ.-Prof. Dr. med. Peter Albers ist Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Düsseldorf und Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft.

Prostatakrebs ist tückisch. Weil der Betroffene zuerst gar nicht bemerkt, dass er erkrankt ist. Je früher der Krebs erkannt wird, desto besser sind aber die Heilungschancen. Ärzte raten Männern, ab dem 45. Lebensjahr zur Früherkennung zu gehen.

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Gesundheit
Über 7,2 Millionen potenzielle Stammzellspender - hier beim DKMS in Köln - sind in Deutschland registriert. Die Spende erfolgt in 80 Prozent der Fälle ambulant.

Wenn ein Gesunder die in seinem Blut befindlichen Stammzellen oder etwas von seinem Knochenmark spendet, ist das für Blutkrebspatienten oft die letzte Rettung. Über 7,2 Millionen potenzielle Spender sind in Deutschland registriert - es könnten aber noch mehr sein.

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Gesundheit
Prof. Joachim Grifka arbeitet als Orthopäde in Bad Abbach.

Arbeit am Computer, immer gleiche Bewegungen beim Sport oder stundenlange Gartenarbeit - all das kann zu einer Sehnenscheidenentzündung führen. Wer die Schmerzen ignoriert, riskiert einen chronischen Verlauf.

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Gesundheit
Alexander Stein, stellvertretender Leiter des «Cancer Center» am UKE, kümmert sich um junge Patienten, die am Krebsnachsorgeprogramm teilnehmen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Depressionen - wer bereits in jungen Jahren an Krebs erkrankt, hat nach erfolgreicher Therapie oft unter Spätfolgen zu leiden. In Hamburg gibt es ein Nachsorgeprogramm speziell für diese Patientengruppe.

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Gesundheit
In einer festen Beziehung wollen viele verhüten. Für den Mann gibt es dann die Option einer Sterilisation.

"Jetzt bin ich mal dran mit Verhüten" - mit diesem Gedanken lassen sich viele Männer sterilisieren. Manche haben Angst, danach kein richtiger Mann mehr zu sein. Zu Unrecht, sagen Experten. Aber was, wenn man später doch noch mal ein Baby haben möchte?

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Gesundheit
Mit Filmen wie «Eat Pray Love» will Filmtherapeut Martin Poltrum seinen Patienten vermitteln, wie schön die Liebe sein kann.

Ein Wiener Psychotherapeut setzt Hollywood-Filme in der Suchttherapie ein. Die Patienten könnten viele Botschaften aus den Filmen mitnehmen.

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Gesundheit
Der Musiker Martin Kolbe (l.) will gemeinsam mit Prof. Andreas Reif, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Uni-Klinikums Frankfurt/Main, über bipolare Störungen aufklären. Foto: Universitätsklinikum Frankfurt/dpa

Voller Power, dann wieder ohne jeden Antrieb: So leben Menschen mit sogenannten Bipolaren Störungen. Im Laufe des Lebens kann die Krankheit bei Betroffenen zwar immer wieder auftreten. Mit Medikamenten und der richtigen Therapie lässt sich aber gegensteuern.

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Gesundheit
Das Vivantes Klinikum Neukölln führt eine Tuberkulose-Ambulanz. In deutschen Kliniken spielt die Infektionskrankheit wieder eine größere Rolle.

Vor 135 Jahren entdeckte der Mediziner Robert Koch den Tuberkelbazillus. Danach wurde der Kampf gegen die "Schwindsucht" einfacher. Zu Beginn des neuen Jahrtausends geriet die Krankheit in Deutschland fast in Vergessenheit - nun steigen die Zahlen wieder.

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Gesundheit
Es gibt immer weniger Menschen mit Trisomie 21.

Es ist ein merkwürdiger Gegensatz: Menschen mit Down-Syndrom sind auf Plakaten und bei Kampagnen für mehr Inklusion sehr präsent - dabei gibt es immer weniger von ihnen. Nicht nur in Deutschland.

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