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Fingerfood und Solar-Lichterketten: Umweltfreundlich feiern

Umwelt Fingerfood und Solar-Lichterketten: Umweltfreundlich feiern

Auf Feiern steht der Spaß im Vordergrund. Das ist auch richtig so. Trotzdem muss die Umwelt nicht leiden. Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich die Party klimafreundlicher gestalten.

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Feiern kann man umweltfreundlich.

Quelle: www.be-smergy.de

Berlin. Eine Party für alle Freunde schmeißen? Was für Gäste und Gastgeber Spaß ist, tut der Umwelt nicht immer gut: Viel Strom geht für die Feier drauf, und am Ende türmen sich die Müllberge. Dabei geht es auch anders. Die von der Europäischen Kommission geförderte

Energiespar-Kampagne Smergy gibt einige Tipps:

Anreise der Gäste: Reisen alle mit dem eigenen Auto an, ist das wenig umweltfreundlich. Und dann können die Gäste auch nichts trinken. Besser ist es daher, auf die öffentlichen Verkehrsmitteln zu setzen oder Fahrgemeinschaften zu bilden.

Licht und Heizung: Für eine schöne Atmosphäre können Solar-Lichterketten sorgen. Auch LED-Lichterketten brauchen relativ wenig Strom. Öko-Teelichter kommen ohne die Aluschale aus. Die Heizung muss wahrscheinlich nicht laufen - die vielen Menschen sorgen schon dafür, dass es warm genug ist.

Im Bad: Die Toilette wird vor der Party mit Recycling-Toilettenpapier versorgt, der Wasserhahn mit einem Perlator: Mit diesem wird dem Wasserstrahl Luft beigemischt, so verbraucht man weniger Wasser. Das rechnet sich auch nach der Party noch.

Essen und Trinken: Fingerfood sieht nett aus und braucht keine Pappteller oder einen Abwasch des Geschirrs. Für die Drinks nimmt man statt Plastikbechern richtige Gläser - wenn man sie mit den Namen der Gäste versieht, brauchen sie auch nicht gleich mehrere. Ein Permanentmarker lässt sich in der Regel mit reinem Alkohol später wieder abwischen. Einfacher ist es natürlich, die Gäste trinken einfach aus der Flasche. Apropos Flasche: Hier kann man auf regionale Biere statt Importiertes setzen, das gilt auch für den Schnaps. So fallen lange Transportwege weg.

Aufräumen:  Übriggebliebenes Essen kommt in Frischhalteboxen, nicht in Alufolie. Der Müll wird getrennt, und beim Reinigen kommen vorzugsweise biologisch abbaubare Produkte wie Essig-Reiniger zum Einsatz.

dpa

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