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Der Sommerflieder ist ein Magnet für Insekten - vor allem Schmetterlinge wie das Tagpfauenauge und der Kleine Fuchs sitzen gerne darauf. Foto: Bernd Wüstneck

Die Blütezeit des Flieders ist vor allem im Mai. Doch eine ähnliche Pflanze führt die Blütenpracht im Spätsommer fort: Der Sommerflieder - und das verrät ja schon sein Name - öffnet jetzt erst seine großen Rispenblüten. Er gehört aber einer anderen Gattung an.

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Die Süßkartoffel ist nährstoffreich und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Foto: Henrik Josef Boerger

Nicht nur in der Mode, bei Möbeln und der Ernährung gibt es Trends. Auch unter den Pflanzen. Hippes Gemüse ist aktuell die uralte Nahrungspflanze Süßkartoffel. Warum? Sie hat einen hohen Zierwert und liefert leckeres Essen aus dem heimischen Beet.

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Buschbohnen lassen sich ab Juli gut aussäen. Foto: Andrea Warnecke

Das Frühjahr gilt gemeinhin als Pflanzzeit. Doch auch in der zweiten Jahreshälfte kann sich eine Aussaat lohnen. Die richtige Pflege belohnt Gärtner mit frischem Gemüse bis in den Winter hinein.

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Ein Rasensprenger bietet sich zum Bewässern größerer Gartenflächen an. Foto: Ina Fassbender

Kanne und Kanne schleppt mancher Hobbygärtner im Sommer täglich in die Beete. Und doch scheint der Garten weiter zu dursten. Was macht man falsch beim Gießen? Experten geben ein paar Tipps für die schwer beschäftigten Gartenbesitzer an Sommertagen.

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Brennnessel können in Wasser eingelegt zu einem Elixier werden, das die Pflanzen stärkt und Insekten abwehrt. Foto: Mascha Brichta

Es muss nicht immer Chemie sein: Mittel gegen Insektenbefall oder zur Stärkung der Pflanzen lassen sich auch aus anderen Pflanzen herstellen. So kann etwa ein Tee aus Kartoffelschalen Blattläuse abwehren. Und eine Wermutjauche vertreibt Ameisen.

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Riesen-Mammutblatt – Coswiger Gärtner gibt Tipps zur Pflege
Christoph Knibbe neben seiner Gunnera.

Wer neben dieser spektakulären Blattschmuckpflanze steht, die ein bisschen aussieht wie ein überdimensionierter Rhabarber, kommt sich vor wie ein Zwerg. Es handelt sich um das Riesen-Mammutblatt (Gunnera manicata). Wie man diese hierzulande nicht heimische Pflanze hegt und pflegt, verrät der Coswiger Gärtnermeister Christoph Knibbe.

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Verwirrung pur: Zauberglöckchen wirken auf den ersten Blick wie Mini-Petunien. Foto: Andrea Warnecke

Die Unterschiede sind für Laien kaum zu sehen: Petunien und Zauberglöckchen ähneln sich sehr, fast wie zweieiige Zwillinge. Und nicht nur das: Sie mögen beide auch sonnige Standorte und haben ähnliche Ansprüche ans Gießen und Düngen.

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Die Feuerbohne wächst rasant schnell und begrünt somit gut einen Sichtschutz zum Nachbarbalkon. Foto: Marion Nickig

Die schlechte Nachricht vorweg: Sie werden im Herbst wieder absterben. Aber einjährige Kletterpflanzen schaffen es dafür, im Frühling und Sommer rasend schnell Balkongeländer und Gerüste zu begrünen und einen blühenden Sichtschutz zum Nachbarn zu schaffen.

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Helga Urban ist Buchautorin aus Frankfurt am Main. Foto: Marion Nickig

Die Schnelllebigkeit des Alltags bringt immer mehr Menschen dazu, im Privaten einen Kontrapunkt zu setzen: eine bewusstere Ernährung, nachhaltiges Verhalten, intensiveres Erleben. Das ist auch bei der Gartenarbeit angekommen. Und soll für mehr Zufriedenheit sorgen.

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Bei Beerenobst wie Himbeeren macht es Sinn, moderne Erziehungsformen wie die Hecken- oder Spindelerziehung zu wählen. Foto: Ina Fassbender

Gärtnereien und Baumschulen werben immer öfter mit dem Begriff Naschobst. Damit gemeint sind Beerensträucher und Obstbäume, die über lange Zeit und sogar im Topf leckere Früchte bilden, die man sich von der Hand in den Mund stecken kann.

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Löwenzahn gilt als Unkraut. Doch er ist auch ein Gemüse: Die jungen, gezähnten Blätter schmecken leicht bitter im Salat. Foto: Mascha Brichta

Giersch, Löwenzahn, Vogelmiere und Brennnessel haben als Unkraut einen schlechten Ruf. Dabei übernehmen sie eine wichtige Funktion in der Ökologie, können den Speiseplan enorm bereichern, und sie sehen sogar als Zierde im Beet gut aus. Ein Appell für Unkraut im Garten.

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Freizeit
Problematisch für die Pflanzen im Garten sind eigentlich nur die Nacktschnecken, Tiere mit Gehäuse verursachen kaum Schäden.

Sie sind zurück - und in diesem Jahr vermutlich in großer Zahl: Schnecken ziehen wieder los, fressen den saftigen Salat ab, durchlöchern Funkien und knabbern an den süßen Erdbeeren. Experten geben Hobbygärtnern sechs Tipps zur Bekämpfung ohne Chemie.

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