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Steuer-Tipps
Finanzen
Die Kosten für eine Brille oder Medikamente können ins Geld gehen. Eine neue Rechenregel schreibt vor, dass das Finanzamt bei bestimmten Summen die Kosten zurückerstattet.

Das dürfte eine positive Nachricht für alle Steuerzahler sein: Eigenbelastungen, wie Zahnersatz oder eine neue Brille, können jetzt von der Steuer abgesetzt werden. Verbraucher sollten jedoch auf einige Dinge achten, damit das Finanzamt zahlt.

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Finanzen
Rückerstattete Beitrräge an ein Versorgungswerk müssen nicht versteuert werden, wenn die Mitgliedschaft nur kurze Zeit Bestand. Dies urteilte das Finanzgericht Rheinland-Pfalz.

Berufsständische Versorgungswerke sichern Freiberufler wie Ärzte oder Rechtsanwälte im Alter oder bei Invalidität finanziell ab. Ändert sich die Jobsituation, wird die Mitgliedschaft jedoch oft aufgegeben. Sind die erstatteten Beiträge dann zu versteuern?

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Finanzen
Prozesskosten im Erbschaftsstreit fallen unter Nachlassverbindlichkeiten und können steuerlich geltend gemacht werden.

Prozesskosten können ziemlich teuer werden. Geht es jedoch um Erbschaftsangelegenheiten, können diese beim Finanzamt als Nachlassverbindlichkeiten angeführt werden. Das bestätigt ein Urteil aus Düsseldorf.

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Finanzen
Wer bei der Einkommenssteuer einen Verspätungszuschlag zahlen soll, prüft am besten, ob die Abgabefrist rechtmäßig war. Foto: Andrea Warnecke/dpa/tmn

Wer die Hilfe eines Steuerberaters oder Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch nimmt, hat für seine Steuereklärung bis zum 31. Dezember Zeit. Allerdings kann das Finanzamt verlangen, dass die Erklärung vorzeitig abgegeben wird. Das muss aber ausreichend begründet werden.

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Finanzen
Alleinerziehende sollten sich gut überlegen, ob sie sich den gesamten Kinderfreibtrag übertragen lassen.

Der Kinderfreibetrag macht sich für viele Eltern steuerlich bezahlt. Trennen sich Eltern, können sie den Kinderfreibetrag komplett auf einen von ihnen übertragen. Allerdings lohnt sich das nicht immer.

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Finanzen
Wer am Wochenende sein Arbeitszimmer zu Hause nutzen muss, kann dies steuerlich geltend machen.

Gute Nachrichten für Arbeitnehmer, die ein Arbeitszimmer in der eigenen Immobilie haben. Wenn das Büro in der Firma am Wochenende nicht nutzbar ist, lässt sich das eigene Arbeitszimmer steuerlich anrechnen.

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Finanzen
Wer in einem Reisebüro arbeitet, erhält oft einen Reiserabatt. Laut einem Urteil dürfen Finanzämter auf diesen Preisvorteil jedoch keine Lohnsteuer erheben.

Bei vielen Firmen, die bestimmte Dienstleistungen oder Produkte anbieten, erhalten Mitarbeiter beim Kauf bevorzugte Konditionen. Doch müssen diese Vergünstigungen als Arbeitslohn versteuert werden? Ein Gerichtsurteil gibt Aufschluss.

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Verbraucher
Kosten für eine Haushaltshilfe können in der Steuererklärung geltend gemacht werden.

Viele Haushaltshilfen in Deutschland arbeiten schwarz. Dabei haben beide Seiten etwas davon, wenn die Tätigkeit bei der Minijob-Zentrale angemeldet wird.

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Finanzen
Steuerzahler können künftig Krankheitskosten viel weitergehender als bislang geltend machen.

Gute Nachrichten für Steuerzahler: Krankheitskosten oder andere Gesundheitskosten wirken sich künftig stärker steuerlich aus. Denn der Bundesfinanzhof hat die Berechnungsmethode des zumutbaren Eigenanteils geändert.

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Finanzen
Putzhilfen werden mittlerweile oft über Online-Portale gebucht. Die gute Nachricht: Die Kosten können steuerlich dennoch abgesetzt werden.

Hausarbeit kann lästig sein. Viele beauftragen daher Hilfskräfte über spezielle Internetportale. Doch lassen sich die Kosten dann noch steuerlich geltend machen? Schließlich ist das Portal im Prinzip ja nur für die Vermittlung zuständig.

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Finanzen
Kleinunternehmer sind von der Umsatzsteuer befreit. Deswegen erübrigt sich für sie die Voranmeldung.

Manche Selbständige erwirtschaften im Jahr weniger als 17 500 Euro. In Deutschland gelten sie als Kleinunternehmer. Deshalb müssen sie einige Details bei der Rechnungstellung beachten.

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Finanzen
Die meisten Steuerzahler müssen ihre Unterlagen nicht mehrere Jahre lang aufbewahren.

Dicke Ordner voller Belege und Quittungen stapeln sich im Regal. Das muss nicht sein, denn die meisten Steuerzahler müssen ihre Unterlagen nur eine relativ kurze Zeit lang aufbewahren.

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