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Vorsicht bei Kontaktanzeigen: Firmen zocken ab

Familie Vorsicht bei Kontaktanzeigen: Firmen zocken ab

Bei der Partnersuche können Kontaktanzeigen eine große Hilfe sein. Manchmal sind sie aber auch bloß eine Geldfalle. Denn einige unseriöse Firmen nutzen sie, um Menschen teure Verträge anzudrehen.

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Auf der Suche nach dem großen Glück studieren viele auch Kontaktanzeigen. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten. Oft stecken Firmen hinter den Inseraten, die abkassieren wollen.

Quelle: Jan-Philipp Strobel

Schwerin. Wer auf eine Kontaktanzeige antwortet, erhofft sich oft das große Glück. Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern rät allerdings zur Vorsicht: Hinter manchen Anzeigen stecken Firmen.

Interessenten sollten deshalb keine Verträge unterschreiben, bei denen ihnen die Vorstellung eines möglichen Partners versprochen wird. Die Masche der Firmen sei in der Regel folgende: Wer sich auf eine Anzeige hin meldet, bekommt gesagt, dass derjenige inzwischen schon vergeben ist. Es gebe aber andere geeignete Partner.

Zur Vermittlung soll dann ein Vertrag unterschrieben werden. Damit fallen für die Betroffenen oft hohe Kosten im vierstelligen Bereich an. Oft erfolgt dann aber nicht mal eine seriöse Partnervermittlung. Wer nach einer Antwort auf eine solche Annonce um Geld oder seine Unterschrift gebeten wird, sollte sich deshalb besser zurückhalten.

dpa

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