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Unbenutzte Gegenstände zu Geld machen

ANZEIGE Unbenutzte Gegenstände zu Geld machen

Das Phänomen dürfte jedem bekannt sein. Im Laufe der Zeit sammeln sich immer mehr Gegenstände im Hausrat an, die häufig einfach nur Platz wegnehmen.

Hier sind keine Gegenstände gemeint, die man häufig benutzt, sondern Dinge, die nach einmaliger Benutzung meist auf Nimmerwiedersehen im Regal verschwinden. Meist handelt es sich dabei um Filme, Bücher und Spiele, die – nachdem man die Handlung und den Inhalt kennt – schlicht ihren Reiz verloren haben.

Wenn man bereits weiß, wer in dem tollen Krimi der Mörder ist und wenn man einen Film bereits im Fernsehen und auf DVD gesehen hat, ist es einfach unwahrscheinlich, dass man noch einmal Interesse entwickelt, sich wieder damit zu  beschäftigen. Da der Strom an Neuerscheinungen ja nie abreißt, ist es auch zeitlich einfach für die meisten Leute nicht möglich, sich mit älteren Büchern, Spielen und Filmen zu beschäftigen.

Sicher, manchmal kann es passieren, dass man plötzlich doch wieder Lust bekommt, einen alten Klassiker zu sehen. Ob es sich aber wirklich lohnt, wegen diesem Moment zig Filme auf DVD oder BluRay bei sich im Regal zu horten, oder Altes einfach zu verkaufen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Tatsache ist, dass es in der Situation genauso gut möglich wäre, den entsprechenden Film für geringes Geld aus der Videothek zu leihen, oder ihn sich über einen der zahlreichen Download- bzw. Streaming-Services via Internet zu besorgen.

Einfacher Verkauf online

Wenn man sich dazu entschliesst, sich von seinen durchgelesenen Büchern, bereits gesehenen Filmen und durchgespielten Games zu trennen, hat man verschiedene Möglichkeiten, diese zu verkaufen: Man kann eine Kleinanzeige online oder in einer lokalen Zeitung aufgeben, man kann am Wochenende einen Flohmarktstand mieten oder man kann seine Gegenstände bei einem Internet-Aktionshaus anbieten. Wählt man dort allerdings nicht die Sofort-Kauf-Variante im Verbund mit einem Festpreis, so kann man sich nicht sicher sein, ob man wirklich soviel Geld bekommt, wie man gerne möchte. Hinzu kommen teils stattliche Gebühren, die gerade bei kleineren Artikeln, die keine großen Summen einbringen, den Gewinn deutlich schmälern können.

Eine Alternative zu eBay stellen Verkaufsplattformen dar, bei denen keine Gebühren erhoben werden. Hier wird einzig der ISBN- bzw. der EAN-Code eingetippt, anhand dessen sich ein Produkt indentifizieren lässt, woraufhin ein sich nach dem Marktwert richtender Preisvorschlag erscheint. Wird dieser akzeptiert, so muss man nichts weiter tun, als den Artikel zu verschicken, wobei die Versandkosten anteilig übernommen werden. Nur wenige Tage nach dem Versand kann man sich dann sein Guthaben auszahlen lassen.

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