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Golf-Killer aus Frankreich? Neuer Mégane startet im März

Verkehr Golf-Killer aus Frankreich? Neuer Mégane startet im März

Der VW Golf bekommt neue Konkurrenz aus Frankreich. Denn Renault bringt im Frühjahr die neue Generation des Mégane in den Handel. Bei der Ausstattung hat der Hersteller einiges draufgelegt. Beim Einstiegspreis allerdings nicht.

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Die neue Generation des Renault Mégane wird zunächst nicht teurer werden als die bisherige: Zum Modellwechsel im März wird der Kompaktwagen für einen Einstiegspreis von 16 790 Euro angeboten.

Quelle: Renault

Lissabon. Renault hält das Preisniveau für den Mégane stabil: Wenn die neue Generation des Kompaktwagens im März in den Handel kommt, kostet sie mit mindestens 16 790 Euro genauso viel wie das derzeitige Modell. Angeboten wird die vierte Generation des Mégane zunächst nur als Fünftürer.

Zu haben sind insgesamt sechs Ausstattungsvarianten, die unter andere mit Klimaanlage, LED-Tagfahrlicht, Tempo-Begrenzer und Infodisplay aufwarten. Gegen Aufpreis oder in den höheren Modellvarianten gibt es darüber hinaus zahlreiche Extras aus höheren Fahrzeugklassen, teilt Renault weiter mit. So kann der Mégane auf Wunsch zum Beispiel auch mit Allradlenkung, Head-Up-Display. LED-Scheinwerfern und 8,7-Zoll-Touchscreen ausgestattet werden.

Unter der Haube gibt es zunächst die Wahl zwischen vier Benzinern und fünf Dieseln, die ein Leistungsspektrum von 66 kW/90 PS bis 151 kW/205 PS abdecken. Der schnellste Mégane schafft damit laut Renault 230 km/h, der sparsamste kommt auf einen Normverbrauch von 3,3 Litern Diesel und einen CO2-Ausstoß von 86 g/km.

Dabei soll es aber nicht bleiben: Für Schnellfahrer soll es künftig auch wieder ein Sportmodell mit deutlich über 250 PS geben und für Sparer bringen die Franzosen 2017 auch ihren ersten Diesel-Hybrid. Mit ihm soll der Verbrauch unter 3,0 Liter (CO2-Ausstoß: 76 g/km) sinken, kündigt Renault an. Auch bei den Karosserievarianten hat Renault noch Nachschub im Köcher: Ein Kombi ist gesetzt und ein Dreitürer sehr wahrscheinlich, heißt es in Unternehmenskreisen.

dpa

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