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Fachpreise an der TU Dresden verliehen - Schüler aus Bautzen überzeugt mit Forschung zu Wurmlöchern

Fachpreise an der TU Dresden verliehen - Schüler aus Bautzen überzeugt mit Forschung zu Wurmlöchern

Die Technische Universität Dresden hat am 3. Juli die Dr. Hans Riegel-Fachpreise für herausragende Schülerarbeiten verliehen. In Kooperation mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung wurden in den Unterrichtsfächern Biologie, Chemie, Geographie, Mathematik und Physik die jeweils besten Einsendungen ausgezeichnet.

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Die Technische Universität Dresden hat am 3. Juli die Dr. Hans Riegel-Fachpreise für herausragende Schülerarbeiten verliehen.

Quelle: Sandra Hohlfeld

Ein Bautzner Schüler überzeugte die Jury mit seiner „Anwendung der Relativitätstheorie für durchquerbare Wurmlöcher“.

In diesem Jahr entschied sich die Jury für 4 Schülerinnen und 9 Schüler, die mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten überzeugten. Die Preisträger beschäftigten sich mit vielfältigen Themen wie zum Beispiel der Relativitätstheorie, der Entwicklung einer Software zur Untersuchung von elektromagnetischen Wellen oder dem Krankheitsbild von Mukoviszidose.

Susanne Strahringer, die Prorektorin für Bildung und Internationales der TU Dresden, lobte das langjährige Engagement der TU Dresden für die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler. Peter Laffin, Projektleiter der Dr. Hans Riegel-Stiftung, ergänzt: „Die Dr. Hans Riegel-Stiftung begleitet junge Menschen auf ihrem Weg in ein naturwissenschaftliches Studium oder einen technischen Beruf. Mit diesem Wettbewerb finden und fördern wir die Talente, welche Deutschland in Zukunft als gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Wir freuen uns, dass wir nun im sechsten Jahr mit der Technischen Universität Dresden die Dr. Hans Riegel-Fachpreise verleihen.“

Während der gymnasialen Oberstufe können die Schüler Forschungsarbeiten selbstständig anfertigen. Mit diesen „besonderen Lernleistungen“, die freiwillig erstellt und ins Abitur eingebracht werden, bewarben sich die Schüler an der TU Dresden für die Fachpreise. Eine Fachjury, bestehend aus Professoren und Dozenten der Universität, begutachtete und bewertete die Arbeiten nach wissenschaftlichen Kriterien.

Die Preise sind in jedem Fach mit jeweils 600 Euro für den ersten Platz, 400 Euro für den zweiten Platz und 200 Euro für den dritten Platz dotiert. In Physik konnte Benjamin Wolba vom Humboldt-Gymnasium Radeberg die Jury mit dem Thema „Elektronischer Transport in Lithiumniobat“ überzeugen und gewann den ersten Preis.

wt

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