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Die Bewerbung der TU Dresden zur Exzellenzinitiative

Die Bewerbung der TU Dresden zur Exzellenzinitiative

Die TU Dresden hat für die aktuelle Runde der Exzellenzinitiative des Bundes vier Anträge für die drei Förderlinien eingereicht. Die Graduiertenschule „Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering“ wird im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes bereits gefördert und soll nun weitergeführt werden.

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Die TU Dresden hat für die aktuelle Runde der Exzellenzinitiative des Bundes vier Anträge für die drei Förderlinien eingereicht.

Quelle: Franziska Schmieder

Das Ziel besteht darin, die weltweit besten Nachwuchswissenschaftler auf den Gebieten Zellbiologie, Biomedizin, Biophysik und Bioengineering auszubilden und zur Promotion zu führen. Momentan sind etwa 250 Doktoranden aus mehr als 60 Ländern integriert. Auf jede Stelle kamen mehrere hundert Bewerbungen. Der neuerliche Antrag hat einen Umfang von zwölf Millionen Euro.

Bei den Exzellenzclustern ist die TU mit zwei Projekten im Rennen: Das Center for Regenerative Therapies Dresden hatte sich in Runde eins der Exzellenzinitiative als einziges in den neuen Bundesländern durchsetzen können und wurde seit 2006 mit jährlich 1,5 Millionen Euro gefördert. Nun soll es weitergehen, die Antragssumme beträgt 41,3 Millionen Euro. Hauptaufgabe ist die Grundlagenforschung für bessere Therapieverfahren unter anderem für Leukämie, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und degenerative Erkrankungen des Nervensystems. Beim zweiten Cluster - Center for Advancing Electronics Dresden - geht es um die Zukunft der Datenverarbeitung (40 Millionen Euro).

Als dritte Säule komplettiert das Zukunftskonzept die Bewerbung der TU Dresden (78,5 Millionen Euro). Es trägt den Titel „The Synergetic University“ und basiert auf einem Verbund der Universität mit 15 führenden Forschungs- und Kulturinstitutionen im Großraum Dresden. Damit sollen Synergien in Forschung, Lehre und wissenschaftlicher Infrastruktur erzielt werden. Die Partner - unter ihnen auch die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Deutsche Hygiene-Museum - wollen unter anderem Forschungsschwerpunkte identifizieren und Spitzenkräfte rekrutieren. Mit dem Verbund erhält die Universität so 4000 zusätzliche Denker.

dpa

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