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Wohnungsnot und Flüchtlinge: Industrie fordert Bauprogramm

Immobilien Wohnungsnot und Flüchtlinge: Industrie fordert Bauprogramm

Zunehmend teures Wohnen in Ballungsgebieten und ein nicht endender Flüchtlingsstrom: In Deutschland fehlen laut der Bauindustrie hunderttausende bezahlbare Wohnungen.

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Es wird immer enger auf dem Wohnungsmarkt. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie fordert deshalb ein Bauprogramm.

Quelle: Arno Burgi

Schrobenhausen/Berlin. "Wir brauchen ein massives Programm im sozialen Wohnungsbau, ansonsten ist dieses Thema nicht lösbar", sagte der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Thomas Bauer, der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Deutschland benötigte auch ohne Flüchtlinge ein solches Programm wegen der unterschiedlichen Einkommensschichten der Bevölkerung. Hinzu käme die demographische Entwicklung. So gebe es etwa immer mehr Single-Haushalte.

Insgesamt müssten deshalb in den nächsten Jahren jährlich 300 000 neue Wohnungen gebaut werden, vor allem für Familien und Singles mit geringen Einkommen in Ballungsgebieten, forderte Bauer. Bei diesen Berechnungen sei die Flüchtlingswelle noch nicht berücksichtigt, erklärte der Verbandspräsident.

dpa

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