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Sternburg-Brauerei feiert Geburtstag - Polizei lässt Gelände wegen Überfüllung schließen

Sternburg-Brauerei feiert Geburtstag - Polizei lässt Gelände wegen Überfüllung schließen

Konzerte von Rock- und Punkbands – das konnten die Besucher beim Fest der Sternburg-Brauerei erleben. Kurz vor dem Hauptact, dem Auftritt von Jennifer Rostock, musste allerdings die Polizei eingreifen.

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Das Gelände der Sternburg-Brauerei in Leipzig-Reudnitz musste während des Brauereifests wegen des großen Andrangs geschlossen werden.

Quelle: Wolfgang Zeyen

Der Veranstalter musste die Tore schließen – wegen Überfüllung. Einige versuchten, über den Zaun zu klettern.

Auf dem Brauereigelände in Reudnitz hocken Punks in Grüppchen auf dem Boden, Leute aus der Rockabilly-Szene warten auf die Band King Kreole. An den Bars stehen junge Leute in T-Shirts mit aufgedruckten Biersprüchen. Familien und Kleinkinder sind kaum zu sehen. Einige ältere Damen und Herren sitzen etwa abseits auf Bierbänken und folgen dem bunten Treiben mit Neugier. Im Hintergrund begrüßt das Feuerwehrorchester die ersten Gäste.

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Tausende Leipziger strömten am Wochenende zum Brauereifest auf das Sternburg-Gelände nach Reudnitz.

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„Wir sprechen alle Altersgruppen an“, erklärt Geschäftsführer Martin Zapf, nachdem er gemeinsam mit dem Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht (CDU) das Fest eröffnet hat. Unter dem Anzug trägt der 34-Jährige ein rotes Sterni-T-Shirt. Seit 190 Jahren werde das Bier nach derselben Rezeptur gebraut, und so gebe es viele treue Kunden, die gewissermaßen aus Tradition ihr „Sterni“ tränken. „In der DDR war das Bier Bückware. Aber heute kann es sich jeder leisten“, sagt Zapf und nickt zufrieden. Das Sternburg-Bier verkauft sich im Niedrigpreissegment. „Das liegt vor allem daran, dass wir keine teure Werbung machen.“

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Martin Zapf, Geschäftsführer der Sternburg-Brauerei.

Quelle: Wolfgang Zeyen

Die fröhliche Stimmung drohte kurz vor dem Auftritt von Jennifer Rostock zu kippen. Bei 4000 bis 5000 Besucher mussten die Veranstalter die Tore schließen, einige hundert Gäste blieben außen vor. Als sich das Gerücht verbreitete, die Veranstalter gäben von 22 bis 23 Uhr Freibier aus, versuchten einige, über das Tor zu klettern. Die Bereitschaftspolizei musste eingreifen. „Eine Freibier-Ankündigung hat es nie gegeben“, beteuert Martin Zapf. „Es gab keine Prügelei und am Ende gingen die Leute friedlich nach Hause.“

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Montagsausgabe der Leipziger Volkszeitung oder im E-Paper.

Lisa Berins

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