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Händler auf Sachsens Weihnachtsmärkten sind mit Jahrgang 2013 zufrieden

Händler auf Sachsens Weihnachtsmärkten sind mit Jahrgang 2013 zufrieden

Die Weihnachtsmärkte in Sachsen verbuchen 2013 als erfolgreichen Jahrgang. Für den Striezelmarkt sprach die Stadt Dresden am Montag sogar von einer „glänzenden Bilanz“.

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Dresdner Striezelmarkt - das Original unter den Weihnachtsmärkten

Quelle: Uwe Hofmann

Vor allem an den Wochenenden sei der Andrang groß gewesen. Nach den Angaben strömten allein zum Stollenfest und zum Pyramidenfest jeweils rund 150.000 Menschen auf den Markt. Dresden nimmt für sich in Anspruch, den ältesten deutschen Weihnachtsmarkt zu besitzen. In diesem Jahr prangte die Zahl 579 über dem Eingangstor - so viele Male hat es den Markt bereits gegeben. „Wir können stolz auf unseren Dresdner Striezelmarkt sein. Dessen Anziehungskraft scheint von Jahr zu Jahr zuzunehmen“, sagte Dresdens Erster Bürgermeister, Dirk Hilbert.

Die Stadt Leipzig bezifferte die Zahl der Gäste auf dem Weihnachtsmarkt auf knapp 2,5 Millionen - rund 500 000 Menschen mehr als im Vorjahr. Die Eröffnung des City-Tunnels am dritten Adventswochenende habe zweifelsohne einen Zuwachs im Kundenstrom mit sich gebracht, hieß es. Die 270 Markthändler seien mit den erzielten Umsätzen zufrieden. Als Beleg nannte die Stadt Zahlen, die den Appetit der Besucher deutlich machen. Demnach wurden etwa 68 000 Liter Glühwein getrunken und mehr als 370 000 Bratwürste verspeist. Auch die Kleinen hatten zu tun - beispielsweise beim Basteln in der „Wichtelwerkstatt“.

Auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt war der Ansturm am 4. Advent so groß, das Kinder sogar am Karussell anstehen mussten, sagte ein Stadtsprecher auf Nachfrage. Chemnitz hatte erstmals ein „Kinderland“ für die Mädchen und Jungen eingerichtet. In Plauen konnten Kinder die Weihnachtsbäume schmücken. Auch hier kamen täglich tausende Menschen auf den Markt.

Die Veranstalter des romantischen Weihnachtsmarktes auf der Festung Königstein in der Sächsischen Schweiz meldeten einen Besucherrekord. Knapp 43 500 Menschen pilgerten auf die Bergfestung, um an den Adventswochenenden weihnachtliche Stimmung zu genießen. Nur das Motto „Königstein - ein Wintermärchen“ ging etwas an der Realität vorbei. Denn Schnee gab es auf der Festung nicht.

Allgemein wurden die vergleichsweise milden Temperaturen als Grund für steigende Gästezahlen genannt. „Wir hätten uns zwar etwas Schnee für das winterliche Erscheinungsbild gewünscht, aber die milden Temperaturen haben letztlich zu einer längeren Verweildauer der Besucher geführt“, sagte Heiko Meyer, Chef des Fördervereins historischer Altmarkt Dresden.

dpa

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