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Wirtschaft
IW-Studie
Die Region Stuttgart ist mit Unternehmen wie dem Roboter-Hersteller Festo die Innovations-Hauptstadt Deutschlands.

Stuttgart, Heidenheim, Ingolstadt und München: Die vier innovativsten Wirtschaftsräume Deutschlands konzentrieren sich im Süden. Das eine ergab eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Doch auch die Regionen Dresden und Wolfsburg-Braunschweig trumpfen auf.

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IWF-Prognose
Die Bundesrepublik kann 2017 laut aktueller Prognose mit einer Steigerung ihrer Wirtschaftsleistung um 1,8 Prozent rechnen. Für alle Euroländer setzt der IWF leicht höhere Raten von 1,9 Prozent an.

Die Wirtschaftsprognosen des IWF werden - neben denen der OECD - besonders stark beachtet. Nun legt der Weltwährungsfonds die jüngsten Schätzungen nach dem Ende des zweiten Quartals vor. Deutschlands Wirtschaft schwächelt im Vergleich zu den Nachbarn in der Eurozone.

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Bierumsatz
In den ersten fünf Monate 2017 sank der Gesamtabsatz der deutschen Brauereien um 2,5 Prozent auf 37,2 Millionen Hektoliter.

Die deutschen Brauereien können 2017 deutlich weniger Gerstensaft verkaufen als in den Vorjahren. Es schwächelt nicht nur das Exportgeschäft nach Asien, auch die Deutschen greifen seltener zum Bier. Für die Branche sind die ganz fetten Jahre erstmal einmal vorbei.

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Verdienst gestiegen
Mehr als 3000 Euro im Monat verdient jeder Deutsche durchschnittlich brutto.

Gute Nachrichten für alle Vollzeitbeschäftigten: Um 50 Euro pro Monat ist das Bruttogehalt im vergangen Jahr gestiegen. Wo die Deutschen am meisten verdienen und wer sich über die größten Erhöhungen freuen durfte, lesen Sie hier.

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Gegen deutsche Autobauer
Die Europäische Kommission prüft Kartellvorwürfe gegen fünf deutsche Autohersteller.

Jahrelang sollen sich fünf deutsche Autobauer auf Kosten von Kunden und Zulieferern illegal abgesprochen haben. Jetzt prüft die Europäische Kommission die Kartellvorwürfe gegen Audi, Volkswagen, Daimler, Porsche und BMW.

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Discounter
Ein Aldi-Kunde hat sich bei Facebook über eine Transparenz-Initiative des Discounters Aldi Nord beschwert.

Erst vor wenigen Wochen beschwerte sich ein Facebook-Nutzer über Billigfleisch bei Aldi. Zehntausende pflichteten seiner Kritik bei. Ein ähnlicher Shitstorm könnte jetzt auch Aldi Nord drohen.

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Kartellverdacht
BMW, Daimler, Audi, Porsche und Volkswagen sollen jahrelang illegale Absprachen getroffen haben.

Jahrelang sollen fünf deutsche Autobauer illegale Absprachen getroffen haben – darunter auch Volkswagen und Audi. Politiker fordern eine rasche Aufklärung der brisanten Vorwürfe. Auch Klagen von Käufern sind möglich.

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Russland-Geschäft
Siemens zog im Turbinen-Debakel am Freitag die Reißleine.

Siemens-Chef Joe Kaeser greift durch. Zu geschäftsschädigend war der Fall um die illegal auf die Krim gelangten Gasturbinen. Die Minderheitsbeteiligung an der russischen Firma, die für das Debakel veranwortlich ist, stößt Siemens nun ab.

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Diesel-Fahrverbote
Hunderttausende Autos will die VW-Tochter Audi zurückrufen.

Bis zu 850.000 Diesel-Fahrzeuge muss die VW-Tochter Audi zurückrufen. Die Autos sollen vor dem Hintergrund möglicher Fahrverbote ein Softwareupdate erhalten.

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Euro-Banknoten
In Deutschland gab es im ersten Halbjahr 2017 rund neun Prozent mehr Falschgeld als noch Ende 2016.

Weltweit zogen Polizei, Handel und Banken 2017 bisher weniger Falschgeld aus dem Verkehr als noch Ende des vergangenen Jahres. Anders in Deutschland: Die Zahl gefälschter Blüten stieg um fast neun Prozent.

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Telekommunikation
Bei Vodafone Deutschland in Düsseldorf musste man einen Rückgang der Serviceerlöse hinnehmen.

Die britische Vodafone Group erlitt im ersten Geschäftsquartal Umsatzeinbußen. Das niederländische Mobilfunkgeschäft und zusätzliche Wechselkurseffekte gaben den Ausschlag. Für das weitere Geschäftsjahr rechnen die Briten allerdings mit steigenden Gewinnzahlen.

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Arbeitslosigkeit
420 Tage benötigten ältere Arbeitslose im vergangenen Jahr, um ihre Erwerbslosigkeit zu beenden.

Rund 60 Prozent mehr Zeit benötigen Arbeitslose zwischen 55 und 65 Jahren, um einen Job zu finden. Dies berichtet das Bundesarbeitsministerium. Während die Grünen in diesen Zahlen eine Diskriminierung älterer Erwerbsloser sehen, erkennt die Arbeitgeberseite einen gegenläufigen Trend.

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