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Wirtschaft
Nach Brexit-Urteil
Sieht eine klare politische Verpflichtung zur Befragung der Parlamente: Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon

Im Brexit-Urteil hat das höchste britische Gericht zwar die Position des britischen Parlaments gestärkt – allerdings sollen die Regionalparlamente in Schottland, Wales und Nordirland außen vor bleiben. Die schottische Regierungschefin will das nicht hinnehmen – und erwägt eine eigene Abstimmung.

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Reaktionen auf Brexit-Urteil
Satire vor dem Supreme Court in London.

Die britische Regierung will trotz des Urteils durch das höchste britische Gericht an ihrem Brexit-Zeitplan festhalten. Europapolitiker sehen das skeptisch und mahnen zur Eile. „2019 muss der Austritt vollzogen sein“, betont Alexander Graf Lambsdorff (FDP).

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Klemm- und Sturzgefahr
Der „Mysingsö“-Strandstuhl wird bei Ikea noch einmal überarbeitet.

Die Verletzungsgefahr ist zu groß: Ikea hat den klappbaren Strandstuhl „Mysingsö“ aus dem Sortiment genommen. Grund sind mehrere Unfälle, die sich nach dem Zusammenbau des Stuhls ereigneten.

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Großbritannien
Bis Ende März wollte die britische Premierministerin Theresa May die Austrittserklärung aus der EU nach Brüssel schicken.

Rückschlag für die Brexit-Anhänger: Das höchste britische Gericht hat per Grundsatzurteil entschieden, dass das Parlament ein Mitspracherecht hat. Das Urteil ist ein Rückschlag für Premier May – und könnte den Brexit-Zeitplan durcheinander bringen.

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Reaktion auf Trump-Entscheidung
Am Montag unterzeichnete US-Präsident Donald Trump einen Erlass gegen das bisher nicht ratifizierte Abkommen TPP.

Als eine seiner ersten Amtshandlungen verkündete US-Präsident Trump den Ausstieg aus dem transpazifischen Handelsabkommen TPP. Das wollen einige der anderen Beteiligten nicht einfach so hinnehmen. Australien bringt als eine neue Option China ins Spiel.

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In Verhandlungen mit Rheinland-Pfalz
Die Firma ADC und ihr Partner HNA interessieren sich für den Kauf des defizitären Flughafen Frankfurt Hahn.

Noch ist der Flughafen Hahn nicht verkauft, aber der Nebel hat sich gelichtet: Rheinland-Pfalz verhandelt nur noch mit einem Bieter. Der hat schon länger Interesse.

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Pannen-Smartphone
Das Samsung Galaxy Note 7 wurde für den Konzern zum Debakel.

Mit brennenden und explodierenden Akkus sorgte das Galaxy Note 7 im vergangenen Jahr für Schlagzeilen. Jetzt hat Samsung seinen Untersuchungsbericht zum Pannen-Handy veröffentlicht.

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Schadenersatz
Ein geöffnetes Brust-Implantat des französischen Unternehmens PIP (Poly Implant Prothese).

Der TÜV Rheinland ist im Skandal um fehlerhafte Brustimplantate in Frankreich zur Zahlung von Schadenersatz in Millionenhöhe verurteilt worden. Das Handelsgericht von Toulon sprach 20.000 Klägerinnen am Freitag jeweils 3000 Euro zu. Der TÜV kündigte Berufung an.

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Zukunftsplanung am Smartphone
Per Whatsapp-Unterhaltung mit einem Chat-Bot bietet die Arbeitsagentur seit kurzem Berufsberatung an.

In acht Fragen zum Traumberuf: Das will die Arbeitsagentur mit einem neuen Angebot ermöglichen. Per Whatsapp können Jugendliche mit einem virtuellen Berufsberater in Kontakt treten. Die Antworten sind teils kurios, wie ein Test in der Redaktion zeigt.

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Tödlicher Unfall
Der durch den Unfall zerstörte Tesla S.

Mehrere Monate untersuchte die US-Verkehrsaufsicht einen tödlichen Unfall mit einem Tesla, jetzt stellte sie sich auf die Seite des Herstellers: Obwohl der „Autopilot“ eingeschaltet war, hätte der Fahrer aufmerksamer sein müssen.

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Handel
Chinas Wirtschaft ist im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres um 6,8 Prozent gewachsen.

Um 6,8 Prozent wuchs Chinas Wirtschaft im vergangenen Jahr – der schlechteste Wert seit 26 Jahren. Zum Vergleich: Deutschlands Wirtschaft wuchs zuletzt um etwa 1,8 Prozent. Experten warnen, das Wachstumsmodell sei nicht nachhaltig. Das Wachstum sei zu sehr von Stimulus-Maßnahmen der Regierung abhängig.

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Abgasskandal
VW drohen infolge des Abgasskandals möglicherweise noch deutlich höhere Entschädigungszahlungen.

Dem VW-Konzern drohen als Folge des Abgasskandals in Deutschland höhere Entschädigungszahlungen als bislang angenommen. Nach Ansicht des Düsseldorfer Anwalts Tobias Ulbrich weitet ein neues Urteil des Landgerichts Hildesheim den Kreis der aussichtsreichen Kläger deutlich aus.

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