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Regen im Westen - An der Küste und an den Bergen stürmig

Wetter Regen im Westen - An der Küste und an den Bergen stürmig

Heute breiten sich teils schauerartig verstärkte Regenfälle von Südwesten her nord- und ostwärts aus. Vor allem im Westen regnet es gebietsweise stark. Im Südosten und Osten zeigt sich zeitweise die Sonne und es bleibt überwiegend trocken.

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Ein Paar läuft durch starken Gewitterregen in Dresden am Albertplatz.

Quelle: Matthias Hiekel

Offenbach. Am Alpenrand heitert es föhnbedingt auf.

Zum Nachmittag lässt der ergiebige Regen im Westen vorübergehend nach und es lockert stellenweise auf, bevor dort zum Abend vom Frankreich und Belgien her Schauer und teils kräftige Gewitter übergreifen. Diese können mit Starkregen und schweren Sturmböen einhergehen. Auch unwetterartige Entwicklungen aufgrund von Orkanböen sind nicht auszuschließen.

Ansonsten regnet es zeitweise, nur vom Allgäu bis in die Niederlausitz und südöstlich davon bleibt es bei wechselnd wolkigem Himmel meist trocken. Zu den Alpen hin scheint die Sonne durch den anhaltenden Föhn am längsten.

Die Temperatur steigt in der Nordwesthälfte auf 16 bis 21 Grad und sonst auf 20 bis 24 Grad. Mit Sonnenunterstützung sind im Südosten sowie in der Lausitz Werte um 25 Grad, an den Alpen mit Föhn lokal bis 28 Grad möglich.

Es weht ein schwacher bis mäßiger, im Westen auch stark böiger Südost- bis Südwind. An der Nordsee und im Bergland sind Sturmböen möglich. In den Hochlagen der Alpen können bei Föhn schwere Sturmböen oder orkanartige Böen auftreten.

In der Nacht zum Donnerstag kommt es im Norden und im Westen bis in die mittleren Landesteile zu weiteren Schauern und teils kräftigen Gewittern, die mit schweren Sturmböen und Starkregen verbunden sein können.

In der zweiten Nachthälfte breitet sich von Frankreich her teils kräftiger Regen auf den Südwesten aus. Von der Lausitz bis zu den Alpen ist es dagegen weiterhin gering bewölkt oder wolkig und trocken und stellenweise kann sich dort Nebel bilden.

Die Temperatur sinkt auf 16 bis 11 Grad. Der Süd- bis Südostwind weht in exponierten Lagen des Berglandes sowie an der Nordsee weiterhin stark bis stürmisch. Auf den Alpengipfeln kommt es weiterhin zu schweren Sturmböen, vereinzelt Orkanböen.

dpa

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