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Kein Ende des Regens in Sicht

Wetter Kein Ende des Regens in Sicht

Im Südwesten teils kräftiger Regen, im Westen und Nordwesten einzelne Gewitter. Windig, an der Nordsee, im Bergland und im Südosten Sturmböen. In den Alpen Föhnsturm.

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Fußgänger kämpfen bei Wind und Regen mit dem Schirm.

Quelle: Oliver Berg

Offenbach. Nachmittags und abends im Alpenvorland schwere Sturmböen möglich.

Heute Nachmittag und abends fällt vom Oberrhein bis zur Ostsee schauerartiger Regen, der sich allmählich nach Osten verlagert. Dabei regnet es vor allem im Südwesten kräftig und teils länger anhaltend.

Vom Westen bis in den Norden kommt es bei wechselnder Bewölkung wiederholt zu Schauern oder einzelnen Gewittern. Im Südosten ist es dagegen zunächst noch gering oder aufgelockert bewölkt, an den Alpen auch noch föhnig, wobei sich auch in diesen Regionen die Wolken von Westen her allmählich verdichten.

Am späten Abend erreichen die Niederschläge unter Abschwächung dann auch die Neiße und den östlichen Alpenrand. Die Temperatur steigt auf 15 bis 22, im Osten und Südosten auf 22 bis 29, in Südostbayern lokal auch bis 32 Grad.

Der Wind weht mäßig und teils stark böig, im Nordwesten und im Bergland frisch mit stürmischen Böen aus Südwest. An der Nordsee, in Kammlagen des Berglands und im Südosten kommt es zu stürmischen Böen oder Sturmböen. Im Alpenvorland muss vorübergehend mit schweren Sturmböen gerechnet werden.

dpa

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