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Chef der Polizeigewerkschaft: Rechter Terrorismus hält Einzug

Warnung Chef der Polizeigewerkschaft: Rechter Terrorismus hält Einzug

Stuttgart. In Deutschland hält nach den Worten des Chefs der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, ein rechter Terrorismus Einzug. „Alles, was es in Deutschland an Terrorismus gegeben hat, ob es der NSU war oder die RAF, alles hat mit Brandanschlägen begonnen“, sagte Wendt am Montag.

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Quelle: Archiv

Stuttgart. In Deutschland hält nach den Worten des Chefs der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, ein rechter Terrorismus Einzug. „Alles, was es in Deutschland an Terrorismus gegeben hat, ob es der NSU war oder die RAF, alles hat mit Brandanschlägen begonnen“, sagte Wendt am Montag in Stuttgart.  Der Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft im baden-württembergischen Wertheim zeige, dass alle Objekte, in denen Flüchtlinge wohnen oder noch untergebracht werden sollen, besser geschützt werden müssten. Wendt forderte für Baden-Württemberg eine Wachpolizei nach Berliner Vorbild. Diese ist uniformiert und rekrutiert sich im Gegensatz zum normalen Polizeivollzugsdienst aus Angestellten im Polizeidienst. „Ihre Aufgabe ist der Objektschutz“, sagte Wendt. 

Jetzt zeige sich, dass es ein Fehler gewesen sei, V-Leute an der Spitze der NPD abzuschalten. „Von denen erfahren wir nichts mehr“, sagte Wendt. Es führe kein Weg vorbei an einem stärkeren Staats- und Verfassungsschutz. „Das heißt mehr Personal und bessere Technik.“  In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Anschlägen auf geplante und auf bewohnte Asylbewerberheime.

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