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Polizeiticker Weltweit
265 Tote
Türkei im Ausnahmezustand: Nach einem Putschversuch des Militärs gab es Tote und Verletzte.

Panzer rollen durch die Straßen, Schüsse fallen, Kampfjets im Tiefflug: In der Türkei haben Teile des Militärs versucht, Präsident Recep Tayyip Erdogan zu entmachten. Die Lage in der Nacht war chaotisch, auch am Samstag sind viele Fragen offen.

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Liveticker zum Nachlesen
  Türkei im Ausnahmezustand: Nach einem Putschversuch des Militärs gab es Tote und Verletzte.

Der Putschversuch von Teilen der Armee in der Türkei hat mindestens 194 Menschen das Leben gekostet. Am Flughafen Leipzig/Halle wurden Flüge nach Istanbul gestrichen. Ein Flug von Dresden nach Antalya ist am Sonnabendmorgen gestartet. Der Liveticker zum Nachlesen.

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Lastwagen rast in Menschenmenge
Der Lastwagen am Freitagmorgen. Ein Attentäter war in Nizza in eine Menschenmenge gefahren: Mindestens 84 Personen starben, Dutzende wurden verletzt.

Schreie, Panik, Menschen rennen um ihr Leben: Bei einem Anschlag in Nizza ist ein Lastwagen in eine Menschenmenge gerast. Drei Deutsche sollen unter den mehr als 80 Opfern sein. Die Berliner waren im Rahmen einer Abifahrt in der Stadt. Die Schulaufsicht bestätigte den Vorfall. Die Entwicklungen im Liveticker.

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Terroranschlag
Anschlag in Nizza Polizeiwagen LKW

Bei einem Anschlag am französischen Nationalfeiertag sind in der Hafenstadt Nizza mehr als 80 Menschen getötet worden. Zahlreiche weitere wurden verletzt, als ein Lastwagen am Donnerstagabend auf einer Strecke von zwei Kilometern durch eine feiernde Menschenmenge raste. Der Angreifer wurde von Polizisten erschossen.

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25 Verletzte
Das Southside-Festival ist nach schweren Unwettern abgebrochen worden.

Sanitäter versorgen verletzte Besucher, während am Himmel die Blitze zucken: Das Southside-Festival in Baden-Württemberg ist am Samstag wegen heftiger Unwetter abgebrochen worden. Auch für Sachsen gibt es eine Unwetterwarnung.

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Kanzleramt nicht informiert

Der Paris-Attentäter Salah Abdeslam soll in seiner Wohnung im Brüsseler Stadtteil Molenbeek Unterlagen über das deutsche Atomforschungszentrum Jülich aufbewahrt haben.

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Polizei setzt Wasserwerfer ein
Mehrere Hundert offenbar rechtsextreme Hooligans haben das Gedenken auf dem Brüsseler Börsenplatz gestört.

Mehrere Hunderte Hooligans haben das Gedenken an die Brüsseler Terroropfer auf dem Börsenplatz im Zentrum der belgischen Hauptstadt gestört. Auf Fernsehbildern waren am Sonntag teilweise vermummte Personen zu sehen.

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Medienberichte
Polizisten in Brüssel

Belgische Ermittler haben den zweiten Selbstmordattentäter vom Brüsseler Flughafen identifiziert. Bei dem Terroristen handelt es sich nach übereinstimmenden belgischen Medienberichten um den im Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris gesuchten Najim Laachraoui.

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IS bekennt sich
Nach diesem Mann wird gefahndet. Das Bild stammt von einer Überwachungskamera am Flughafen.

Zwei Attenäter der Anschläge am Dienstag in Brüssel sind als Brüder identifiziert worden. Einen weiteren Tatverdächtigen soll die Polizei bereits festgenommen haben. Nach Informationen der Zeitung „La Dernière Heure“ handelt es sich um den mutmaßlichen Dschihadisten Najim Laachraoui.

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Fragen und Antworten
Einsatzkräfte in Brüssel.

Wenige Monate nach der Anschlagsserie von Paris wird Europa wieder vom Terror heimgesucht. 34 Menschen wurden bei Anschlägen auf den Flughafen und die Metro in Brüssel getötet. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekennt sich zu den Bluttaten. Doch viele Fragen sind noch offen.

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Liveticker zum Nachlesen
Eine Luftaufnahme des Flughafen Zaventem in Brüssel (Belgien) (undatierte Aufnahme). Bei den Explosionen am Brüsseler Flughafen hat es mindestens einen Toten und etliche Verletzte gegeben. Das berichteten am 22.03.2016 mehrere belgische Medien, die sich auf die Feuerwehr berufen.

Zwei Explosionen am Brüsseler Flughafen sowie eine Detonation in einer Metrostation am Dienstag waren Terroranschläge, sagt der belgische Premierminister. Die Terrorwarnstufe in Belgien wurde auf das höchste Niveau angehoben. Das Land befindet sich im Ausnahmezustand.

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Flüchtlingsdebatte
Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch auf der Herbsttagung des Bundeskriminalamtes (BKA) im Kurfürstlichen Schloss in Mainz.

Das Bundeskriminalamt warnt vor der Gefahr eines neuen rechtsradikalen Terrorgeflechts in Deutschland. Der Grund ist die Flüchtlingsdebatte. Offenbar werden dadurch auch Menschen straffällig, die der Polizei bisher nicht aufgefallen sind.

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