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Polizeiticker Weltweit
Kriminalität
Weiträumig abgesperrt ist nach einem Bombenanschlag der Tatort am 25.07.2016 in Ansbach (Bayern). Bei dem Anschlag sind zwölf Menschen verletzt worden.

Drei Bluttaten in einer Woche in Bayern: Auf die Axt-Attacke in Würzburg und den Amoklauf in München folgt ein Bombenanschlag in Ansbach. Der mutmaßliche Attentäter soll syrischer Flüchtling gewesen sein. Die Ermittler vermuten einen islamistischen Hintergrund.

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Der Tag danach
Das Olympia Einkaufszentrum.

München ist nach dem Tag des Amoklaufes eines andere Stadt. Die Eindrücke des Korrespondenten Patrick Guyton:

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„Die Tat erfährt eine Erhöhung“
Jens Hoffmann

Die Bluttat eines 18-Jährigen in München schockt das Land. Amokexperte Jens Hoffmann schließt nicht aus, dass der Mann durch die jüngsten Terrorakte zum Nachahmer geworden ist.

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Trauer um die Opfer
Ein Mann, dessen Tochter im Olympia-Einkaufszentrum arbeitet und unverletzt geblieben ist, legt am 23.07.2016 am Zugang zur U-Bahnstation Olympia-Einkaufszentrum in München Blumen nieder.

Amoklauf statt Terrorakt: Der 18-jährige Schüler war vermutlich psychisch krank. Nicht auszudenken, was noch hätte passieren können: Er hatte 300 Schuss dabei.

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Anschlag
Nach dem Anschlag in München: Polizei sichert Beweise aus einer Wohnung.

Am Morgen danach steht München noch immer unter Schock: Ein 18-Jähriger hat am Olympia-Einkaufszentrum im Norden der Stadt neun Menschen erschossen und 16 weitere verletzt. Deutschland trauert. Die Ereignisse am Samstag im Liveticker.

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Liveticker
Die Sicherheitskräfte riegeln den Tatort am Olympia-Einkaufscenter ab

In München sterben mehrere Menschen bei Schüssen im Olympia-Einkaufszentrum. Der Nahverkehr wird eingestellt, die Polizei spricht von einer "akuten Terrorlage". Die Ereignisse des Abends im Ticker zum Nachlesen.

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Täter erschossen
Bei der bewaffneten Attacke wurden mehrere Menschen verletzt.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich laut der ihm nahestehenden Nachrichtenagentur Amak zu der Axt-Attacke in einem Regionalzug bei Würzburg bekannt. Am Montagabend sind dabei mehrere Menschen schwer verletzt worden.  Der 17-jährige Täter wurde von der Polizei erschossen.

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Türkei
Unterstützer des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Libanon.

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei hat die Regierung fast 3000 Richter abgesetzt. Präsident Erdogan kündigte außerdem eine „vollständige Säuberung“ des Militärs an. Bei dem versuchten Putsch waren 265 Menschen getötet worden.

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Türkei
In der Nacht zum Samstag überschlagen sich die Ereignisse in der Türkei. Angehörige der Armee wollen die Macht im Land an sich reißen.

In der Nacht zum Samstag überschlagen sich die Ereignisse in der Türkei. Angehörige der Armee wollen die Macht im Land an sich reißen. Ein Überblick über die Ereignisse:

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Islamwissenschaftler
Präsident Recep Tayyip Erdogan

Der gescheiterte Putschversuch in der Türkei wird Präsident Recep Tayyip Erdogan nach Einschätzung eines Experten stärken. Der Staatschef sehe sich jetzt bestätigt in der „Paranoia“, dass es Mächte gebe, die ihn und die Regierung stürzen wollten, sagte der Leiter des Istanbuler Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, Kristian Brakel.

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Putschversuch
Als Reaktion auf den Putschversuch in der Türkei sind die Sicherheitsmaßnahmen auf der auch von der Bundeswehr genutzten Luftwaffenbasis Incirlik im Süden des Landes verschärft worden.

Als Reaktion auf den Putschversuch in der Türkei sind die Sicherheitsmaßnahmen auf der auch von der Bundeswehr genutzten Luftwaffenbasis Incirlik im Süden des Landes verschärft worden. „Es handelt sich um eine routinemäßige, vorsorgliche Erhöhung der Bereitschaftsstufe zum Schutz der Soldaten“, sagte ein Sprecher.

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Umsturzversuch
Die Zahl der Toten bei dem Putschversuch in der Türkei ist nach Angaben der Regierung auf 265 gestiegen.

Die Zahl der Toten bei dem Putschversuch in der Türkei ist nach Angaben der Regierung auf 265 gestiegen. Bei 161 der Toten handelt es sich laut Ministerpräsident Binali Yildirim um regierungstreue Sicherheitskräfte oder Zivilisten.

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