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Reservistenverband auch für Bundeswehreinsatz gegen den IS in Libyen

Ausweitung wahrscheinlich Reservistenverband auch für Bundeswehreinsatz gegen den IS in Libyen

Der Präsident des Reservistenverbandes der Bundeswehr und CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter geht davon aus, dass der Einsatz der Bundeswehr gegen den Islamischen Staat (IS) in Zukunft noch erheblich ausgeweitet wird.

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Ein Tankflugzeug vom Typ Airbus 310 MRTT (r) und zwei Tornados.

Quelle: dpa

Berlin. Der Präsident des Reservistenverbandes der Bundeswehr und CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter geht davon aus, dass der Einsatz der Bundeswehr gegen den Islamischen Staat (IS) in Zukunft noch erheblich ausgeweitet wird. „Ich rechne fest damit, dass die Bundeswehr mehr als 1200 Soldaten in den Anti-IS-Kampf schicken wird“, sagte Kiesewetter dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Zugleich lenkte er den Blick auf die Situation in Libyen, Jordanien und auf den Libanon. Zur Bekämpfung des IS in Libyen werde die NATO auch Bodentruppen schicken müssen. „Die deutsche Luftwaffe, Marine und auch deutsche Polzisten können dabei helfen, Jordanien, den Libanon und Libyen zu stabilisieren“, sagte Kiesewetter. Deutsche Bodentruppen schließt er allerdings generell aus.

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