Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Kameramann bei Pegida-Demo angegriffen - weniger Teilnehmer

Demonstrationen Kameramann bei Pegida-Demo angegriffen - weniger Teilnehmer

Während der Demonstration der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung in Dresden ist ein Kameramann attackiert und leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizei musste der 43-Jährige nach Schlägen im Krankenhaus untersucht werden.

Voriger Artikel
Polizei-Gewerkschaft beklagt Überlastung
Nächster Artikel
Bundesfreiwilligendienst ab Dezember offen für Flüchtlinge

Anhänger der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung demonstrieren in Dresden.

Quelle: Arno Burgi

Dresden. n. Ein 28 Jahre alter Tatverdächtiger und zwei seiner Begleiter wurden gestellt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. An der Kundgebung am Abend beteiligten sich deutlich weniger Menschen als zuletzt.

Nach Schätzungen der Studentengruppe "Durchgezählt" versammelten sich 4750 bis 5500 Menschen auf dem Theaterplatz vor der Semperoper. In der vergangenen Woche hatten die "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" noch bis zu 8000 Menschen auf die Straße gebracht.

Zeitgleich und zum Teil in Sicht- und Hörweite gingen auch diesmal in Dresden wieder mehrere hundert Menschen gegen Hass und Hetze auf die Straße. "Durchgezählt" meldete rund 800 Teilnehmer. Zu der Demonstration hatte die Gruppe Gepida - "Genervte Einwohner protestieren gegen Intoleranz Dresdner Außenseiter" - aufgerufen. Die Polizei war mit knapp 400 Beamten im Einsatz.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr