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Politik
Eine Million Menschen
Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks retteten sich seit einem Jahr im Durchschnitt jeden Tag 1.800 Südsudanesen nach Uganda.

Uganda gilt als beispielhaft in Sachen Flüchtlingspolitik. Neuankömmlinge können sich in dem ostafrikanischen Staat frei bewegen, arbeiten – und bekommen Land. Doch die steigende Zahl von Geflüchteten, besonders aus dem Südsudan, bringt die ugandische Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.

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Bürgerkriegsdenkmäler
Kein Trump, kein Ku-Klux-Klan, kein Rassismus: In Durham (North Carolina) stehen Demonstranten vor dem umgestürzten Denkmal eines konföderierten Soldaten.

Der Streit um ein Bürgerkriegsdenkmal führte zu den blutigen Auseinandersetzungen in Charlottesville. Der Umgang mit der Vergangenheit spaltet die US-Südstaaten: Immer öfter werden Denkmäler abgerissen, weil sie Politiker und vor allem Offiziere ehren, die für den Erhalt der Sklaverei gekämpft haben. Kommunalpolitiker, die für den Abriss eintreten, erhalten Morddrohungen. Auf der anderen Seite haben manche Südstaaten die Denkmäler bereits per Gesetz vor den Kommunen geschützt.

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Reaktion auf Charlottesville
Vater und Sohn: Die früheren US-Präsidenten George H.W. (re.) und George W. Bush (li.) hier in einem Foto aus dem Jahr 2002.

In einer gemeinsamen Erklärung richten sich die beiden früheren US-Präsidenten Bush senior und junior an ihren republikanischen Nachfolger. Beide verurteilen die Ausschreitungen in Charlottesville – und stellen sich gegen die jüngsten Äußerungen von Donald Trump.

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Blutige Revolte
Sicherheitskräfte in Venezuela (Symbolbild).

Bei einer Meuterei in einer Haftanstalt und Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften sind im Westen von Venezuela mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Wegen der seit Monaten dramatischen Versorgungslage in dem südamerikanischen Land ist auch die Situation in den Gefängnissen katastrophal.

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„Nationale Schande“
Brennan war von 2013 bis Januar 2017 CIA-Direktor.

In der Debatte über die Reaktionen von Donald Trump auf die Ausschreitungen in Charlottesville wird der US-Präsident vom ehemaligen CIA-Direktor John Brennan scharf attackiert. „Alle Amerikaner, die bei Vernunft sind, müssen seine gefährlichen Kommentare zurückweisen“.

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Korea-Konflikt
Glaubt an Dialog – und warnt vor dem Überschreiten einer „roten Linie“: Südkoreas Präsident Moon Jae In

In dem zuletzt stark aufgeladenen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel setzt auch Südkorea auf versöhnlichere Worte. Südkoreas Präsident Moon Jae In glaubt, dass es keinen Krieg geben werde. Gleichwohl warnt er Nordkorea vor dem Überschreiten einer „roten Linie“.

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Leitartikel
Ein Zustand dauerhafter Schrecklichkeit: US-Präsident Donald Trump.

Was, befeuert durch Donald Trumps Äußerungen, gerade zwischen Seattle und Miami passiert, ist der Stoff, an dem eine Bevölkerung in sich zerbrechen kann. Die Empörung über Taten und Worte, mit denen die Pfade der Mitmenschlichkeit verlassen werden, darf niemals abstumpfen. Sonst ist alles verloren, meint Gordon Repinski.

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Nach Charlottesville
Blick in eines der beiden Beratergremien: Campbell-Chefin Denise Morrison hatte nach den Trump-Äußerungen ihren Rücktritt aus dem Gremium verkündet.

Nach massiver Kritik an Donald Trumps Verharmlosung der neonazistischen Ausschreitungen in Charlottesville waren ihm weitere Chefs wichtiger US-Konzerne abgesprungen. Jetzt hat Donald Trump seine beiden verwaisten wirtschaftlichen Beratergremien per Twitter aufgelöst.

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SPD-Kanzlerkandidat
Greift Donald Trump scharf an: SPD-Chef Martin Schulz.

Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz hat US-Präsident Donald Trump nach dessen neuerlichen Äußerungen zu den rassistischen Vorfällen in den Vereinigten Staaten scharf angegriffen.

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MeckPomms Innenminister Caffier
Strikt gegen Pyrotechnik: Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef Lorenz Caffier.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat den Vorstoß seines niedersächsischen Amtskollegen Boris Pistorius (SPD), Pyrotechnik in bestimmten Bereichen eines Fußballstadions zuzulassen, scharf attackiert.

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Youtube-Interview
Der Moment, als Angela Merkel ihr Lieblings-Emoji nachmachte: den Smiley.

Vier Youtuber interviewen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) live. Die Fragen sind professionell, bringen die Kanzlerin aber nie in die Defensive. Nur ein einziges Mal muss die Kanzlerin kurz nachdenken.

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Vermeintlicher Putschist
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu.

War er einer der Wortführer im Putschversuch vom vergangenen Jahr? Adil Ö. wird von der türkischen Regierung gesucht. Vermuteter Aufenthaltsort: Deutschland. Deshalb verlangt Außenminister Mevlüt Cavusoglu nun die Auslieferung des Theologen.

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  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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