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Politik
Tote und Verletzte
Panik auf der Einkaufsmeile: Menschen versuchen, dem Terror in Barcelona zu entfliehen.

Ein Lieferwagen rast in die berühmte Flaniermeile Las Ramblas. Es ist nicht das erste Mal, dass Autos zu Waffen werden. Und der Anschlag trifft nicht nur Spanien: Das Land beherbergt zurzeit mehr internationale Urlauber als je zuvor.

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Stalinismus
Gedenkstätte Lewaschowo in Russland: Hunderttausende Menschen ließ Stalin ermorden.

Stalin war gnadenlos: Seinen Säuberungen fielen Hunderttausende Menschen zum Opfer, Millionen wurden verhaftet, ihr Leben zerstört. Vor 80 Jahren erreichte Stalins Terror seinen Höhepunkt. Russland tut sich bis heute schwer mit der Aufarbeitung der Verbrechen.

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Viele Tote und Verletzte

Ein weißer Lieferwagen rast auf der Flaniermeile Las Ramblas mitten in Barcelona in Passanten. Es gibt mindestens 13 Tote und über 50 Verletzte, der Täter lässt den Wagen stehen und flüchtet zu Fuß. Das und mehr: Was wir bislang über die Terror-Attacke wissen, lesen Sie hier.

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Insolvenz von Air Berlin
Christian Lindner fordert die Bundesregierung dazu auf, im Luftverkehr für echten Wettbewerb zu sorgen.

Air Berlin rauschte am Dienstag in die Insolvenz. Nur noch der Staat hält mit einer Finanzspritze von 150 Millionen Euro die Fluglinie am Leben. Als Käufer steht die Lufthansa schon bereit. Christian Lindner warnt nun die Bundesregierung vor einem Monopol im Luftverkehr.

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Rechtsextremismus
Operiert nur im Geheimen: Das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr – jetzt soll es rechtsextreme Vorgänge in der Truppe gegeben haben.

Wieder soll es rechtsextremistische Vorfälle bei der Bundeswehr gegeben haben. Diesmal soll das Kommando Spezialkräfte (KSK) betroffen sein. Die Justiz ermittelt gegen die Eliteeinheit.

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Wahlen
Reichstag in Berlin: Wer hier regiert, wird auch in Niedersachsen entschieden.

Wegen der Wahl in Hannover gibt es nach dem 24. September drei Wochen lang Stillstand: Weil die Bundesparteien das Ergebnis in Niedersachsen abwarten wollen. Es könnte entscheidend für die künftige Koalition im Bund sein.

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Hongkong
Die Anführer der „Regenschirm-Proteste“ in Hong Kong im Jahr 2014: Nathan Law (l), Joshua Wong (m) und Alex Chow (r). Alle drei müssen ab Donnerstag Haftstrafen antreten.

Im September 2014 legten Demonstranten Hongkong für zwei Monate lahm. Sie hatten gegen den wachsenden Einfluss Pekings auf die Metropole protestiert. Dafür müssen ihre Galionsfiguren nun büßen. Drei Studenten wurden am Donnerstag zu Haftstrafen verurteilt.

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Eine Million Menschen
Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks retteten sich seit einem Jahr im Durchschnitt jeden Tag 1.800 Südsudanesen nach Uganda.

Uganda gilt als beispielhaft in Sachen Flüchtlingspolitik. Neuankömmlinge können sich in dem ostafrikanischen Staat frei bewegen, arbeiten – und bekommen Land. Doch die steigende Zahl von Geflüchteten, besonders aus dem Südsudan, bringt die ugandische Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.

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Bürgerkriegsdenkmäler
Kein Trump, kein Ku-Klux-Klan, kein Rassismus: In Durham (North Carolina) stehen Demonstranten vor dem umgestürzten Denkmal eines konföderierten Soldaten.

Der Streit um ein Bürgerkriegsdenkmal führte zu den blutigen Auseinandersetzungen in Charlottesville. Der Umgang mit der Vergangenheit spaltet die US-Südstaaten: Immer öfter werden Denkmäler abgerissen, weil sie Politiker und vor allem Offiziere ehren, die für den Erhalt der Sklaverei gekämpft haben. Kommunalpolitiker, die für den Abriss eintreten, erhalten Morddrohungen. Auf der anderen Seite haben manche Südstaaten die Denkmäler bereits per Gesetz vor den Kommunen geschützt.

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Reaktion auf Charlottesville
Vater und Sohn: Die früheren US-Präsidenten George H.W. (re.) und George W. Bush (li.) hier in einem Foto aus dem Jahr 2002.

In einer gemeinsamen Erklärung richten sich die beiden früheren US-Präsidenten Bush senior und junior an ihren republikanischen Nachfolger. Beide verurteilen die Ausschreitungen in Charlottesville – und stellen sich gegen die jüngsten Äußerungen von Donald Trump.

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Blutige Revolte
Sicherheitskräfte in Venezuela (Symbolbild).

Bei einer Meuterei in einer Haftanstalt und Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften sind im Westen von Venezuela mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Wegen der seit Monaten dramatischen Versorgungslage in dem südamerikanischen Land ist auch die Situation in den Gefängnissen katastrophal.

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„Nationale Schande“
Brennan war von 2013 bis Januar 2017 CIA-Direktor.

In der Debatte über die Reaktionen von Donald Trump auf die Ausschreitungen in Charlottesville wird der US-Präsident vom ehemaligen CIA-Direktor John Brennan scharf attackiert. „Alle Amerikaner, die bei Vernunft sind, müssen seine gefährlichen Kommentare zurückweisen“.

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  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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