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Sommerzeit vorbei: Uhren werden eine Stunde zurückgestellt

Zeitumstellung Sommerzeit vorbei: Uhren werden eine Stunde zurückgestellt

In der Nacht zum Sonntag endet die Sommerzeit und es wird an der Uhr gedreht. Um 3.00 Uhr morgens wird um eine Stunde auf 2.00 Uhr zurückgestellt. Für Langschläfer ist das eine gute Nachricht, denn sie können eine Stunde länger im Bett bleiben.

Quelle: dpa

Braunschweig/Dresden.. In der Nacht zum Sonntag endet die Sommerzeit und es wird an der Uhr gedreht. Um 3.00 Uhr morgens wird um eine Stunde auf 2.00 Uhr zurückgestellt. Für Langschläfer ist das eine gute Nachricht, denn sie können eine Stunde länger im Bett bleiben. Die Zeitumstellung wurde in Deutschland 1980 eingeführt. Ursprünglich ging es um bessere Energienutzung: Die Zeitverschiebung sollte im Sommer Unternehmen und Haushalten mehr Tageslicht verschaffen.

Die meisten Bürger würden sich das Drehen an der Uhr allerdings lieber sparen. Nach einer Umfrage für den Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin plädieren 69 Prozent dafür, die Zeitumstellung in den Sommermonaten abzuschaffen und ganzjährig die Normalzeit beizubehalten. 28 Prozent halten eine Beibehaltung der Zeitumstellung für sinnvoll.

Verantwortlich für die Zeitumstellung ist die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Mitarbeiter programmieren einen Zeitsender im hessischen Mainflingen, der das Signal zur Umstellung aussendet. Bei den Experten wird die doppelt erscheinende Stunde übrigens in 2A und 2B unterschieden.

Probleme bringt die Zeitumstellung vor allem für Verkehrsbetriebe mit sich. . So werden die Nachtzüge zum Beispiel in der um eine Stunde längeren Nacht an einem Bahnhof entlang der Reisestrecke anhalten, um das Ziel fahrplanmäßig und nicht zu früh zu erreichen, teilt die Bahn mit. In Dresden und dem Umland werden zusätzliche Busse fahren. „Alle Fahrgäste kommen auch in der Nacht vom 24. zum 25. Oktober sicher mit Bus und Bahn an ihr Ziel“, so Torsten Roscher, Fahrplaner beim Verkehrsverbund Oberelbe.

Der regionale Nachtbusverkehr des VVO fährt wie gewohnt, jeweils abgestimmt auf die nächtlichen Postplatztreffen der Dresdner Verkehrsbetriebe um 1.15 Uhr und 2.25 Uhr. In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren um eine Stunde von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt. „Weil es daher 2.25 Uhr zweimal gibt, fahren die regionalen Nachtbusse auch einmal mehr ins Umland“, so Roscher. Es komme aber bei einigen Linien zu Abweichungen.

dpa

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An diesem Sonntag werden um 3.00 Uhr morgens die Uhren auf 2.00 Uhr zurückgedreht.

Mehr als zwei Drittel der Bürger in Deutschland würden sich gerne die Uhrumstellung rund um die Sommerzeit sparen. Nach einer Umfrage für den Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin plädieren 69 Prozent dafür, die Zeitumstellung in den Sommermonaten abzuschaffen und ganzjährig die Normalzeit beizubehalten.

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