Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Google+
Lkw-Fahrer verursachen tödliche Verkehrsunfälle auf der A6

Unfälle Lkw-Fahrer verursachen tödliche Verkehrsunfälle auf der A6

Binnen weniger Stunden fahren zwei Lastwagen auf der Autobahn auf ein Stauende - an derselben Stelle. Viele Menschen werden verletzt, drei sterben.

Voriger Artikel
70 Würstchen: Neuer Rekord beim Hotdog-Wettessen in New York
Nächster Artikel
Nasa-Sonde "Juno" erreicht Gasriesen Jupiter

Ein Lkw, dessen Führerhaus bei einem Auffahrunfall völlig zertrümmert wurde, steht auf der Autobahn A6 bei Viernheim.   

Quelle: Jürgen Mahnke

Viernheim. Nur wenige Stunden nach der Massenkarambolage auf der A6 bei Mannheim mit zwei Toten ist es an derselben Stelle erneut zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen.

Ein Lkw-Fahrer kam am Dienstagmorgen ums Leben, wie die zuständige Polizei Südhessen mitteilte. Er war in Höhe der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen aus bislang ungeklärten Gründen auf ein Stauende gefahren. Nach ersten Erkenntnissen sind zwei Lastwagen und zwei Autos an dem Unfall beteiligt. Die Autobahn war zunächst in Fahrtrichtung Ludwigshafen voll gesperrt, die Bergungs- und Rettungsarbeiten dauerten am Vormittag an. Angaben zu möglichen Verletzten wollte die Polizei zunächst nicht machen.

Am demselben Ort in der Nähe der Grenze zwischen Hessen und Baden-Württemberg war es am Montagnachmittag zu einer schweren Massenkarambolage gekommen, bei der zwei Menschen getötet wurden. Bei den Todesopfern handelt es sich um einen 51 Jahre alten Beifahrer eines Autos aus dem Saarpfalz-Kreis sowie einen Autofahrer, dessen Identität noch nicht eindeutig geklärt ist. 14 Menschen wurden verletzt, neun davon schwer. Einige von ihnen mussten mit Rettungshubschraubern in nahegelegene Krankenhäuser geflogen werden.

Nach ersten Erkenntnissen war der Unfall am Montag ebenfalls durch einen Lkw-Fahrer verursacht worden, der auf ein Stauende aufgefahren war. Elf Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt, fünf Lastwagen und sechs Autos. Die Autobahn war wegen Bergungs- und Rettungsarbeiten bis Mitternacht voll gesperrt. Der Verkehr staute sich bis zu mehrere Kilometer weit. Die Polizei bezifferte den Sachschaden am Dienstagmorgen in einer ersten Schätzung auf rund 185 000 Euro.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama
  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wettersponsor

Das Wetter in und um Dresden präsentiert Ihnen die Toskana-Therme Bad Schandau.