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Deutsche Schauspielgrößen in Leipzig: Katharina Böhm dreht Melodram „Am Ende der Lüge“

Deutsche Schauspielgrößen in Leipzig: Katharina Böhm dreht Melodram „Am Ende der Lüge“

Deutsche Schauspielgrößen in Leipzig: Bis Samstag sind in der Messestadt Stars wie Katharina Böhm und Aglaia Szyszkowitz zu Gast. Denn die Kölner Rowboat Film dreht im Auftrag von MDR und ORF das Schwesterndrama „Am Ende der Lüge“.

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Katharina Böhm (l.) und Aglaia Szyszkowitz stehen in Leipzig für das Schwesterndrama "Am Ende der Lüge" vor der Kamera.

Quelle: Regina Katzer

„Das ist mein erster Dreh in Leipzig und ich muss sagen: Es ist eine extrem freundliche Stadt. Das fällt sofort auf“, ist Böhm begeistert. „Wie die Menschen hier mit einem umgehen, das ist herrlich. Das hat fast was Rheinländisches.“ Insgesamt 23 Drehtage sind für den Film, bei dem Marcus O. Rosenmüller Regie führt, eingeplant. Neben dem Hauptdrehort Leipzig werden die restlichen Szenen in Wolkenstein (Erzgebirge) aufgenommen.

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Der Ausstrahlungstermin für das Schwesterndrama "Am Ende der Lüge" steht noch nicht fest.

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Böhm spielt in dem Melodram Susanne Scheuregger, die mit ihrem Mann Georg (Jochen Horst) und Tochter Jenny (Tara Fischer) in der ostdeutschen Provinz Wolkenstein lebt. Dort arbeitet sie in der elterlichen Uhrenmanufaktur, die sie über die Jahre hinweg zum beschaulichen Erfolg geführt hat. Als ihre Mutter stirbt, taucht plötzlich Susannes jüngere Schwester Mia (Aglaia Szyszkowitz) auf, die sie seit 15 Jahren nicht mehr gesehen hat. Mia mischt sich nicht nur in die Familiengeschäfte ein, sondern verbündet sich obendrein mit der pubertierenden Tochter, die sie mit dem anderen, dem schicken Leben in Leipzig ködert.

Ein Schwesternkampf als verkappter Heimatfilm – ist das nicht als Thema viel zu abgedroschen? Doch Böhm kontert sofort: „Das Drehbuch ist keinesfalls platt geschrieben, sondern sehr subtil, was hinten raus immer emotionaler wird“, erklärt die in der Schweiz geborene Schauspielerin. Genau das sei ein Hauptgrund gewesen, warum sie sich überhaupt für den Film entschieden habe.

Zudem führt Rosenmüller Regie, mit dem sie zuletzt 2009 für den Thriller „Bis an die Grenze“ zusammenarbeitete. Vor allem mit ihm sei es ein angenehmes arbeiten. „Er legt dir die Worte der Rolle so dermaßen leicht in den Mund. Das ist ein großer Vorteil.“ Obendrein reizte es die 47-Jährige, mit Aglaia Szyszkowitz eine Zwei-Frauen-Geschichte mit einer Gefährtin zu drehen, die der selben Generation entstammt wie sie. „So etwas gibt es nur sehr selten“, erklärt Böhm.

Anne Kunze

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