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Bootstouren im Leipziger Gondwanaland gestoppt – Zoo-Besucher steckten im Tunnel fest

Bootstouren im Leipziger Gondwanaland gestoppt – Zoo-Besucher steckten im Tunnel fest

Bis zu 90 Minuten lang mussten die Zoo-Besucher in ihren Booten ausharren, manche steckten allein eine halbe Stunde im Tunnel der neuen Riesentropenhalle fest: Wegen eines technischen Problems ist es am Wochenende zum Ausfall der Bootsanlage im Leipziger Gondwanaland gekommen.

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Bootstour im Gondwanaland: Wegen eines technischen Problems wurde der Fahrbetrieb auf dem Fluss Gamanil bis auf Weiteres unterbrochen.

Quelle: Andr Kempner

Grund sei eine Störung beim Antrieb der Wassergefährte gewesen, teilte der Zoo am Dienstag auf Anfrage von LVZ-Online mit. Bis auf Weiteres stehen die Holzkähne auf dem künstlichen Fluss Gamanil deshalb still.

„Eine Kette, von der die Boote unter Wasser geführt werden, hat sich verkeilt und um eine Umlenkrolle gewickelt“, sagte Zoosprecherin Annette Mihatsch. Daraufhin sei eines der Gefährte am Samstagnachmittag stehen geblieben und habe die anderen blockiert. Rund 100 Passagiere, die sich in den zwölf Booten befanden, steckten fest.

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Impressionen vom ersten Besuchertag im Gondwanaland, der neuen Riesentropenhalle im Leipziger Zoo, am 1. Juli 2011.

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Bis der defekte Kahn auf Höhe der Totenkopfinsel aus der Anlage herausgelöst werden konnte, verging etwa eine halbe Stunde. „Die Gäste wurden über die Störung informiert. Im Tunnel war sofort Personal vor Ort“, berichtete Mihatsch. Zu einer Panik sei es nicht gekommen. Für die Besucher habe keine Gefahr bestanden, versicherte sie.

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Impressionen von der Eröffnung des Gondwanalandes im Leipziger Zoo am 30.06.2011

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Als das Problem behoben war, konnten alle Boote nach und nach zum Steg geleitet werden und die Insassen aussteigen. Um 17.30 Uhr wurde die Anlage vorübergehend wieder in Betrieb genommen, später aber abgeschaltet.

Was genau die Störung ausgelöst hat, wird derzeit von Spezialisten untersucht. Bis dahin stehe der Fahrbetrieb still. Wie lange dies dauern werde, konnte Mihatsch noch nicht sagen.  „Wir hoffen, dass die Ursache schnell aufgeklärt wird. Am Dienstag werden die Boote aber definitiv nicht fahren“, sagte die Zoosprecherin.

Die Bootstour gehört zu den Highlights der am 1. Juli eröffneten Riesentropenhalle. Während der elfminütigen Fahrt gleiten die Zoo-Besucher über den etwa 400 Meter langen Fluss Gamanil und machen dabei auch einen Abstecher in einen künstlichen Vulkantunnel.

Robert Nößler

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