Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Google+
Airline-Chefs reisen zu Germanwings-Absturzstelle

Luftverkehr Airline-Chefs reisen zu Germanwings-Absturzstelle

Die Germanwings-Katastrophe mit 150 Toten ist genau ein halbes Jahr her. Anlass für die Chefs von Lufthansa und ihrer Tochter Germanwings, der Opfer zu Gedenken - an der Absturzstelle.

Voriger Artikel
Leipziger Hauptbahnhof wird drei Tage lang gesperrt
Nächster Artikel
Nabu warnt vor Abgasen von Kreuzfahrtschiffen

Germanwings-Chef Thomas Winkelmann (l) und Lufthansa-Chef Carsten Spohr sprechen im März 2015 an der Absturzstelle der Germanwings-Maschine in Le Vernet. Foto: Sebastien Nogier

Le Vernet/Frankfurt. Ein halbes Jahr nach der Germanwings-Katastrophe gedenken Lufthansa-Chef Carsten Spohr und Germanwings-Chef Thomas Winkelmann der Opfer des Absturzes. Die beiden Manager kommen dazu nach Le Vernet in die südostfranzösischen Alpen.

Beim Absturz der Germanwings-Maschine waren am 24. März alle 150 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Spohr und Winkelmann wollen an einem Gedenkstein in dem Alpenort einen Kranz niederlegen. Le Vernet ist nur wenige Kilometer von der Unglücksstelle entfernt. Anschließend wollen die Airline-Chefs auch den Friedhof in dem Ort besuchen. Dort hatten am 24. Juli Hunderte Hinterbliebene der Katastrophe um die Opfer getrauert.

Germanwings ist eine Tochter der Lufthansa. Der Vorsitzende des Lufthansa-Gesamtbetriebsrats, Jürgen Jennerke, und der Vorsitzende der Flugbegleitergewerkschaft UFO, Nicoley Baublies, reisen mit an die Absturzstelle.

Die meisten Opfer, die in der Maschine von Barcelona nach Düsseldorf saßen, stammten aus Deutschland. Die französischen Ermittler gehen nach Auswertung der Flugdaten davon aus, dass der Copilot den Airbus vorsätzlich zum Absturz brachte.

In der Nähe der Absturzstelle soll eine neue Gedenkstätte entstehen. Sie soll etwa 300 Meter vom bisher schwer zugänglichen Unglücksort gebaut werden. Über die Gestaltung des Gedenkortes gibt es nach Angaben des Bürgermeisters der zuständigen Gemeinde Prads-Haute-Bléone noch keine konkreten Vorstellungen. Auch der Zeitpunkt der Fertigstellung ist noch unklar.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama
  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wettersponsor

Das Wetter in und um Dresden präsentiert Ihnen die Toskana-Therme Bad Schandau.